Aktuelles

Mad Men
Ausgabe 23

Trinken, turteln, Tabak verkaufen.

Die amerikanische Fernsehserie „Mad Men“ spielt in Manhattans Werbewelt der sechziger Jahre. Seit Anfang Oktober läuft die Produktion auch in Deutschland. Faszinierend an „Mad Men“: die Liebe zum Detail, die die Serie an den Tag legt.
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Hand
Ausgabe 22

Von Krise zu Krise oder von Aufschwung zu Aufschwung?

Krisen und Aufschwünge sind mit Naturereignissen zu vergleichen. Sie wechseln wie Sonne und Wind. Lesen Sie, wie unser Chefredakteur Rainer Schultz Krisen und Aufschwünge als „etwas ganz Normales“ sieht.
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Laptop
Ausgabe 22

Webseiten einfach selber pflegen: was muss man bei der Wahl eines Content Management-Systems beachten?

Jeder Internet-User weiß: nichts ist frustrierender als eine veraltete Website. CMS-Lösungen, die jedermann die Pflege des eigenen Webauftritts ermöglichen, gibt es viele. Doch welches CMS ist für welches Unternehmen sinnvoll?
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Frau mit iPhone
Ausgabe 22

Das Ad im App: Neue Werbeplattform von Apple

Apple-Chef Steve Jobs will Online-Werbung revolutionieren und kündigt für Sommer eine neue Apple-Werbeplattform an.
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Figuren
Ausgabe 21

Wie verhalten sich die deutschen Verbraucher in wirtschaftlichen Krisen?

Der aktuellen Krise sehen die Deutschen nach Expertenmeinung relativ optimistisch entgegen – und legen damit ein für sie bisher ungewohntes Verhalten an den Tag.
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Ausgabe 21

Kooperation –die beispiellose Erfolgsgeschichte.

Die Besinnung auf Gemeinsamkeiten war schon immer eine notwendige Reaktion der Menschen in von Krisen geschüttelten Zeiten. Ein genialer Mensch verkörpert noch heute die Kooperations-Idee: Friedrich Wilhelm Raiffeisen.
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Ausgabe 21

"Wie alt ist George Bush?"

Die neue Suchmaschine Wolfram Alpha will die Internetsuche revolutionieren
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Laptop mit Kreditkarte
Ausgabe 20

Paid Content im Internet

Das Gespenst des Paid Content geht immer mal wieder um in der Medienwelt – der Meldung, dass die Zukunft des Internets in kostenpflichtigen Inhalten liege, folgt die Nachricht, dass Paid Content tot sei. Wie die monatelange Dementi-Kampagne des beliebten Social-Network-Portals StudiVZ zeigte, lässt sich besondere Aufmerksamkeit mit dem Gerücht erzielen, dass erfolgreiche Angebote im Web nun plötzlich kostenpflichtig werden sollen. Das erschreckt die Nutzer und führt zu allgemeinem Medieninteresse. Doch was bedeutet Paid Content eigentlich für Erzeuger und Nutzer? Wir stellen Ihnen einige Beispiele vor.
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Diesel
Ausgabe 20

Zündende Ideen, die verpuffen

Vor 150 Jahren wurde Rudolf Diesel geboren. Er war ein genialer Erfinder, aber kein Geschäftsmann. 1913 starb er –finanziell ruiniert und unter ungeklärten Umständen
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Gemüse
Ausgabe 19

Alles Bio oder was?

Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Aromen, Konservierungsstoffe... Insgesamt 312 Zusatzstoffe sind in der EU für die Herstellung konventioneller Lebensmittel zugelassen. Für Bio-Lebensmittel sind es nur ca. 50, die deutschen Bio-Anbauverbände erlauben noch deutlich weniger. Die Nachfrage nach Bio-Lebensmittel ist so hoch wie nie zuvor, nachdem die „Geiz ist geil“-Mentalität seit Gammelfleischskandalen zum abschreckenden Beispiel geworden ist. Da wundert es nicht, wenn viele auf den Bio-Zug aufspringen wollen. Nur, wo fährt dieser hin?
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Ausgabe 19

Web to Print und der Umsatz springt

Eine neue Software ermöglicht ungeahnte Umsatzpotenziale am POS
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Barometer
Ausgabe 18

Die Wirkungskette funktioniert wieder und die Fragen bleiben offen

Die Wirtschaftsweisen korrigieren ihre Voraussagen ständig nach oben, die Politiker saugen die guten Nachrichten auf, wie eine Wüste das Wasser und jeder fragt sich, wie es eigentlich dazu gekommen ist, dass alles auf einmal so gut funktioniert. Niemand von ihnen hat bedacht, dass die Eigendynamik einer funktionierenden Konjunktur nicht exakt vorhersehbar ist. Warum?
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Ausgabe 18

Zweite Chance mit Second Life? Die schöne neue Welt im Cyberspace

Täglich melden sich immer mehr Bewohner bei Second Life (SL), der zurzeit angesagtesten virtuellen 3-D-Welt im Internet an. Fast 4,9 Millionen Einwohner, davon 10 % Deutsche, tummeln sich bereits in der englischsprachigen Parallelwelt von Linden Lab, die 1999 von Philip Rosedale, dem früheren CTO, Chief Technology Officer von RealNetworks (Produkte aus dem Streaming Media Bereich, z.B. RealViewer) gegründet wurde.
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Gespräch
Ausgabe 18

Kleiner Rhetorikkurs für Vielbeschäftigte, Vielsprechende, Vieldenkende!

Es ist erwiesen, dass diejenigen Menschen besonders gute Gesprächspartner sind, die von dem Nutzen, den sie mit ihrem Produkt bieten, überzeugt sind. Denn nur eine solche Motivation bewirkt, dass man wiederum andere Menschen begeistern kann.
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Bild
Ausgabe 18

Welche Farbe(n) hat die Welt?

„Ein Naturphänomen hat die Menschheit schon immer fasziniert und begeistert: der Regenbogen. Fließend gehen die Farben von Violett über Grün und Gelb bis Rot ineinander über. Kleine Wassertröpfchen brechen das Sonnenlicht und zerlegen es in seine Spektralfarben.“
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Babys
Ausgabe 18

Sie sind nicht nur der kostbarste Reichtum eines Landes,

auch in den Betrieben werden sie bald Wunschkinder sein. Die Entwicklung in unseren Industriestaaten ist frappierend. Immer mehr Menschen, die immer länger leben, haben immer weniger Kinder. Der Streit um die Familienpolitik ist noch voll im Gange. Dabei ist es so einfach zu verstehen. Wenn die Kinder fehlen, überaltert ein Staat, ein überalterter Staat muss von der Substanz leben, schwindet die Substanz wird aus dem Sozialstaat ein Supergau der gesamten Volkswirtschaft. Darauf steuern wir zu, wenn sich nicht bald drastisch etwas ändert.
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Ausgabe 17

Neues aus der Apfel-Welt

Nach MacBook, iPod und Co. folgt nun der nächste Clou aus dem Hause Apple – iPhone
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Ältere sind beim Recherchieren im Internet oft überfordert.
Ausgabe 17

Internetsuche für Senioren leicht gemacht mit Cranky.com

Jetzt versucht eine neue Suchmaschine speziell für die Generation 50plus Fuß zu fassen. So werden Senioren ermuntert, das WWW zu entdecken
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Wörterbuch Denglisch
Ausgabe 17

Impossible is nothing?

Bereits im Jahr 2003 hatte es die Agentur für Benennungsmarketing Endmark auf den Punkt gebracht: Englische Claims führen in der deutschen Werbung zu Missverständnissen. Nun wurde eine erneute Studie veröffentlicht. Das Ergebnis? Lesen Sie selbst.
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Kampf
Ausgabe 16

Untergräbt Public Relations den Journalismus?

Rasantes Wachstum aller Wissensbereiche und die Informationsflut einer immer größer werdenden Gesellschaft verhindern, dass veröffentlichte Sachverhalte nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden.
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Achkermann und Kleinfeld
Ausgabe 16

Imageprobleme der Unternehmen

Was machen Kleinfeld, Ackermann & Co. falsch? Siemens, Europas führender Technologie-Konzern, steht derzeit stark im Kreuzfeuer der Kritik.
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Ausgabe 16

3 Auszeichnungen für "Englisch mit Hexe Huckla"!

Wir freuen und mit unserer Tochtergesellschaft gsm design über den Erfolg der für Langenscheid entwickelten Kindersofware.
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Ausgabe 16

Das Gehirn: Sitz von Ratio und Emotionen - und warum wir Grund zum lachen haben!

Aristoteles war der Meinung, dass der Mensch mit dem Herzen denke und das Gehirn lediglich als Kühlorgan gegen körperliche Überhitzung dienen würde. Sigmund Freud verglich das Gehirn mit einer Dampfmaschine, aus der das Unbewusste von Zeit zu Zeit Dampf ablassen muss, um störungsfrei funktionieren zu können.
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Mann mit Laptop
Ausgabe 16

Silver Surfer

Die Alterung unserer Gesellschaft ist Gegenwart geworden. Die Geburtenrate sinkt, die Menschen werden älter. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Altersstruktur der Surfer immer mehr an die der Gesamtbevölkerung annähert.
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U1
Ausgabe 16

Klappe, die zweite...

Flachbildschirm, W-Lan und Fotodrucker sind technische Neuerungen, die kaum noch aus unseren Haushalten wegzudenken sind. Das Interesse der Konsumenten für neue Techniken und Medien ist nach wie vor ungebrochen. Und ganz besonders das Internet erlebt jetzt einen neuen, zweiten Boom.
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Glasgesicht
Ausgabe 16

Polar Rose

Eine neue Suchmaschine für Gesichter
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Hosentasche
Ausgabe 15

Die Konsumenten müssen beisteuern

Der Tritt auf die Konjunkturbremse ist die Folge
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Google
Ausgabe 15

WWW = Wünsche Werden Wahr

Wie verändert die neue Ära "Web 2.0" die Welt?
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Mikrofon
Ausgabe 15

Das Ohr kauft mit,

Sound-Designer sind heute an der Produktentwicklung immer mehr beteiligt.
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Minifabrik
Ausgabe 14

Der "Personal-Fabricator" - Die Minifabrik für zu Hause

Tritt mit "Personal Fabricating" ein neuer Megatrend unbemerkt seinen Siegeszug an?
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Würfel
Ausgabe 14

Sechs wichtige Instrumente des Performance-Marketings

Im Folgenden stellen wir kurz die bedeutsamsten Instrumente des Performance-Marketings vor. Vorab sei gesagt, dass jedes Instrument für sich sehr vielschichtig und variantenreich ist. Gleichzeitig sind alle Elemente einem steten Wandel unterworfen, Medienunternehmen suchen immer neue Tools, um interessante Werbeformen anzubieten. Denn in den Online-Werbe-Markt werden hohe Erwartungen gesteckt: Rund 85,7 Prozent der Entscheider sehen in 2006 steigende Werbeumsätze für Online. Zudem gehen die deutschen Medien- und Media- Entscheider von 13,9 Prozent Umsatzwachstum für die Online- Werbung aus.
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Nivea Creme
Ausgabe 13

Music Branding -

ein wirkungsvoller Marketing-Gag oder viel mehr?
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Ausgabe 13

Wenn die Werbung auf die Nerven geht

Neuromarketing - neue Erkenntnisse der Hirnforschung zum kaufverhalten
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Mozart
Ausgabe 13

"...und ein Dreck vielleicht scheiß ich"

Hommage an W.A. Mozart, der am 27. Januar vor 250 Jahren geboren wurde
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zwei Frauen
Ausgabe 13

Sex ohne Anreiz

Erotische Bilder in der Werbung regen jüngere Zielgruppen kaum mehr zum Kauf an
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Werbebegriffe
Ausgabe 12

Was bedeuten heute die Begriffe "Neu" und "Qualität" in der Werbung?

Es stellt sich die Frage: Nur leere Worte oder kaufentscheidender Hinweis
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Ausgabe 12

Rätsel Kinderlosigkeit -

ein Exkurs in die Irreführende Handhabung der Statistik
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Typologie
Ausgabe 12

Die Marke ist wieder im Kommen

Der vielzitierte Geiz ist wider Erwarten nicht mehr geil!
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Waage
Ausgabe 12

Strategiewechsel

Aldi oder Lidl - wer stellt die Weichen für die Discounter-Zukunft?
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Wahlcollage
Ausgabe 11

Quittung für mangelndes Vertrauen

Eine komplizierte Situation, die neue Dialoge verlangt
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Biennale di Venezia
Ausgabe 11

51. Biennale di Venezia

Geschichte eines internationalen Kunstereignisses
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kinder
Ausgabe 10

>>Kinder-Edutainment<<

Investitionsbereitschaft in "bildungsfördernde" Mittel ist gestiegen
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Quiz
Ausgabe 10

Unterhaltung neu positioniert

In Deutschland boomt die Nachfrage nach Unterhaltung mit dem Prädikat "lehrreich"
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Spielzeugfigut
Ausgabe 10

E-Commerce - Absatzchancen mit Hindernissen

Wie die Hürden überwunden werden können...
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Katja Riemann
Ausgabe 10

Eine gute Idee für Kunden und Mitarbeiter

Perspektive, das 4. Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte bietet ein begrenztes Kontingent für Industrie und Handel
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Zeitschrift
Ausgabe 9

INFO

"Kommunikationsträger Altere"
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Lebkuchenherz
Ausgabe 9

Love is in the air -

In Marketingabteilungen wird es leidenschaftlich
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Ausgabe 8

Chronik

Wussten Sie, dass seit seiner Verabschiedung im Bundestag im Jahr 1956 das Ladenschlussgesetz in kleinen Schritten immer wieder gelockert worden ist - zur Freude vieler Verbraucher, zum Ärger der Gewerkschaften. Ein Überblick über die wichtigsten Etappen und Regelungen:
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Ice-Tigers
Ausgabe 8

Sponsoring - direkt am Kunden

Kundenbindung, zielgruppenorientierte Kommunikation, hohe Riechweite bei der relevanten Bevölkerungsschicht und ein gutes Image . dies sind wohl Zielsetzungen eines jedem Unternehmens, das seine Produkte oder seine Dienstleistungen verkaufen will. Das Produkt muss stimmen, die Qualität, das Know-How. Doch wie vermittelt man diese Attribute? Welche kommunikations-Wege und Kanäle wählt man, um Produkt, USP und Image optimal "an den Mann" respektive an den Konsumenten zu bringen?
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Einkaufswagen
Ausgabe 8

Ladenöffnungszeiten:

Die Diskussion um die Ladenöffnungszeiten flammt in Deutschland immer wieder auf. So wird auch derzeit wieder heftig diskutiert, ob sich zukünftige Geschäfte in Deutschland an den Ladenschluss halten müssen oder nicht. Ist der Service rund um die Uhr wirklich nötig, oder reichen die momentanen Öffnungszeiten aus, um Einkäufe und Besorgungen zu erledigen? Dies sind zumindest Fragen, mit denen sich nicht nur die Verbraucher, sondern auch Politiker aller Fraktionen, Bund, Länder und - natürlich . auch die Gewerkschaften beschäftigen. Das hier keine einstimmige Meinung herrscht, dürfte selbstverständlich sein.
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Donald Trump Tower
Ausgabe 7

Shopping-Center: zurück in die City

Konsumflaute, Konsumzurückhaltung, Leerstände im Einzelhandel - trotz dieser Anzeichen ist ein neuer Trend zu beobachten: Einkaufszentren schießen auch in Europa wie Pilze aus dem Boden
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Kopf
Ausgabe 5

"Selekteur" - ein neuer Job in den Betrieben

oder wie man seine guten Kräfte nicht verliert
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Hasenstück
Ausgabe 5

Kunst - Produkt - Massenware?

Prägnanz stimmiger Produktpolitik am Beispiel einer Kunstaktion
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Tunnel
Ausgabe 5

Wer den Konjunktur-Knoten lösen will, braucht Zuversicht und Weitblick

Wollen wir mal den Politikern keine Schuld geben, die wirklich guten Konzepte in der Tasche haben aber nicht entscheiden können oder dürfen. Immerhin soll es einige davon geben. Unter politischer Entscheidung versteht man heute im Allgemeinen den Anschluss an eine Gruppe oder Partei. Als Bürger einer Gesellschaft, die einen Volksvertreter ins Parlament wählt, sollte man demnach wesentlich näher das jeweilige Parteiprogramm kennen, als sich von dem sympathiewert der Protagonisten beeinflussen zu lassen. Grundlage unserer heutigen Politik ist der Kompromiss, so weit so gut.
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Ausgabe 5

"Netzmuffel" werden immer weniger

Was die neue ARD/ZDF-Studie über das online-Nutzungsverhalten der Deutschen verrät
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Ostprodukte
Ausgabe 4

"Totgesagte leben länger"

Die Wiederauferstehung der ostdeutschen Produkte
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Pommes
Ausgabe 3

"Ich bin doch nicht blöd" - oder etwa doch?

Wie O. Normalverbraucher zum Geizhals erzogen wird
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Einkaufen
Ausgabe 3

Shoppen rund um die Uhr?

Der Vorstoß, Geschäfte zukünftig auch Sonntags zu öffnen, hat das Thema "Ladenschluss" wieder in die Diskussion gebracht
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Bücher
Ausgabe 2

Mit Weiterbildung zum Erfolg?

Warum Bildung heutzutage immer wichtiger wird
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Frau und Baby
Ausgabe 2

Frauen in Führungspositionen

Eine Entscheidung zwischen Kind und Karriere?
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Ausgabe 2

Aktuelles vom Käufermarkt

"Wenn ich abends nach Hause komme, möchte ich meine Ruhe haben",
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Frau
Ausgabe 1

Das "Corega-Tabs-Klischee" hat ausgedient:

Werbetreibende fokussieren das Potenzial "Ältere"
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Payback
Ausgabe 1

"Couponing" - von der Rabattmarke bis zur Clubkarte

Welche Potenziale bergen Rabatt-Trends aus Amerika?
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Euro
Ausgabe 1

Macht der Euro alles neu?

Das veränderte Kaufverhalten der deutschen Konsumenten seit der Euro-Einführung
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Mad Men“ folgt den Mitarbeitern einer New Yorker Werbeagentur in den sechziger Jahren. Die Serie zelebriert die Kostüme, die Kulisse und den Lebensstil der Zeit, lebt aber auch davon, dass der Zuschauer um das bevorstehen-de Ende dieser Ära weiß. Jetzt läuft die mit neun Emmys und fünf Golden Globes ausgezeichnete Produktion in Deutschland an.</p><p>&nbsp;</p><p>Die großen amerikanischen Fernsehpreise hat „Mad Men“ zweifelsohne verdient. Selten sind TV-Produktionen so ästhetisch und stilsicher gestaltet, dass man sie eigentlich auf der Kinoleinwand sehen möchte. Die Garderoben der Schauspieler und das Mobiliar der Sets sind mit großer Detail-Sorgfalt gewählt und zum cineastischen Augenschmaus gesellen sich intelligente Hommagen an die Kino- und Stilikonen der Zeit: Schauspieler ähneln Grace Kelly, Gregory Peck oder Orson Welles, der Serienvorspann erinnert an die Titelsequenzen des legendären Saul Bass und so manche Bildkomposition im nächtlichen New York scheint direkt aus einem Gemälde Edward Hoppers zu stammen.</p><p><em>Als Eigenwerbung ein Lebensgefühl war…</em></p><p>Im selben Maße, in dem die Serie visuell den Stil der sechziger Jahre aufgreift, ist das Handeln der Personen vom Zeitgeist geleitet: „Der Begriff ‚Mad Men‘ wurde in den späten fünfziger Jahren geprägt, um die Werbemenschen der Madison Avenue zu beschreiben. Sie waren es auch, die ihn prägten.“ Mit diesem Vorwort stimmt die erste Folge in die charakteristische Haltung der männlichen Hauptfiguren ein: nichts auslassen und das selbstgeschaffene Image voll ausleben. So wird in der fiktiven Werbeagentur Sterling Cooper auch ohne Bedenken vormittags zum Schnaps gegriffen und hemmungslos Kette geraucht. Mit der Arroganz großer Rockstars präsentieren die Kreativen ihre Kampagnen den Kunden und mit dem gleichen Selbstbewusstsein jagen sie ihren Sekretärinnen nach. Deren höchstes Karriereziel wiederum ist, die Büroschreibmaschine gegen den Kochherd in einem Vorort New Yorks einzutauschen. Perfekt geschminkt und tadellos gekleidet sitzen sie in den Vorzimmern und warten auf den rettenden Prinzen.</p><p><em>The times, they are a-changing</em></p><p>Dass – wie Bob Dylan sang – die Zeiten im Wandel begriffen sind, ist bei Sterling Cooper noch nicht durchgesickert. Um die Jugendkultur zu bedienen, wird zwar ein Zweierteam kreativer Beatniks eingestellt, aber dies scheint mehr aus der Angst heraus zu geschehen, den anderen Agenturen in etwas nachzustehen, weniger aus Überzeugung für ihre Arbeit. Dementsprechend hart tut sich daher auch Peggy, die einzige Angestellte, deren Karriereziele über das Angeln eines Ehemanns hinauswachsen und die sich von der Sekretärin zur Werbetexterin hocharbeitet: „I don‘t want to make a career out of being there so you can kick me when you fail.“</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:f1f125a0b33941f746daeb14b413916e' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die in Krisen getroffenen Entscheidungen können zu Lösungen oder Katastrophen führen. Weil sie von Menschen gefällt werden, deren Charakter nicht durchschaubar ist, bleibt daher offen, wie eine Krise ausgeht. Frühzeitiges und richtiges Erkennen des sich anbahnenden Problems oder Unheils und das daraus folgerichtige Handhaben sind Lösungsansätze, geben aber keine Gewähr dafür ab, dass alles nach Plan verläuft.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:49307bc1ff19dfffcc7ce9963e96f11e' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p><strong>Nur aktuelle und informative Internetpräsenzen funktionieren als Aushängeschilde für Unternehmen.</strong> Ein regelmäßiges inhaltliches Seiten-Update muss mindestens einmal monatlich erfolgen – in manchen Branchen sogar täglich. Damit neue Inhalte unmittelbar und ohne große Kosten integriert werden können, greift man auf Content-Management-Systeme zurück, mit denen sich Internetseiten inhouse pflegen lassen. Doch was muss ein solches System können und welches ist geeignet?</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:51d021760c8037318d0a049ed752391a' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:c7b86fcfaeecc029525e364db914c9ac' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Auf seiner Präsentation am 08. April erklärte Jobs, dass er die Emotionalität nicht-interaktiver Fernsehwerbung mit der Interaktivität der informativ-nüchternen Onlinewerbung in einer neuen Werbeform auf Smartphones vereinen will: in jedem App soll ein Banner am unteren Rand integriert werden können, das <strong>per Klick zu einer eigenen kleinen Werbe-Anwendung führt, die Filme, Spiele und Animationen bieten kann und über die Produkte per Klick gekauft werden können</strong> – das Ad im App sozusagen.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:c7b86fcfaeecc029525e364db914c9ac' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:07d70269c06fa8e200642f1f10b61a69' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Große Krisen, seien sie wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Natur, führen in der Regel zu gedrückter Stimmung bei den Menschen, selbst dann, wenn sie persönlich (noch) nicht davon betroffen sind. Die regelmäßig zum Jahreswechsel durchgeführte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, „Sehen Sie dem neuen Jahr mit Hoffnungen oder Befürchtungen entgegen?“, zeigte markante Tiefpunkte in den Jahren 1950 (Koreakrieg), 1973 (Ölkrise), 1980 bis 1982 (Regierungswechsel Schmidt-Kohl) und 2002 (Anschläge des 11. September).</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:07d70269c06fa8e200642f1f10b61a69' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:b204f4ea2c36a2c1413f116a277d1283' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Kooperation ist eine bewährte und viel versprechende Antwort auf die relevanten Fragen nachlassender Absatzmärkte. <strong>Das „Miteinander anstatt Gegeneinander“ hat eine Geschichte, die oft dann ihren Anfang nahm, wenn es den Betroffenen gerade schlecht ging.</strong></p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:b204f4ea2c36a2c1413f116a277d1283' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:4ff5d1400d5e74fceab72131229b02ce' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Eine gewisse Sorge vor dem Informationsmonopol, das Google mit Angeboten wie Google Maps, Google Earth oder Google Books aufbaut, teilen viele. Zumindest auf dem Gebiet der Recherche will nun der britische Physiker und Erfinder der Software „Mathematica“ Stephen Wolfram eine Alternative zum Internetgiganten bieten. Die neue Suchmaschine heißt Wolfram Alpha und verspricht eine völlig neue Art von Antworten. <strong>Sie erlaubt die Eingabe konkreter Fragen, die mithilfe von Algorithmen beantwortet werden, und zwar faktisch statt narrativ</strong>.</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:4ff5d1400d5e74fceab72131229b02ce' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p><em>Was ist Paid Content?</em></p><p>Grundsätzlich versteht man unter Paid Content kostenpflichtige, intellektuell aufbereitete Inhalte im Internet. Ein klassisches Beispiel ist etwa der vollständige Onlinezugriff auf die Tageszeitung oder auf das Zeitungsarchiv, aber auch das Herunterladen von Musik oder Hörbüchern fällt unter den Begriff. Somit ist Paid Content oft mit dem einmaligen Download einer Datei verbunden. Für den Konsumenten ist dabei der Erhalt eines Produktes ausschlaggebend. Generell unterscheidet man Paid Content von den Paid Services: dies sind Dienstleistungen, bei denen sich die gesamte Nutzung im Internet abspielt; dabei ist offline nie der gleiche Service geboten wie online. Typisches Beispiel für einen Paid Service ist das Angebot einer Dating-Plattform im Internet.</p><p><em>Qualität hat Chancen</em></p><p>&nbsp;</p><p>Die Vorteile von Bezahlinhalten für Nutzer liegen dabei klar in der Qualität des Angebots, denn nach wie vor schwebt über vielen gratis Online-Informationen der Schleier der mangelnden Seriosität. Will man also verlässliche Informationen, kann man auch im Netz das Angebot etablierter Marken nutzen. So sind etwa die Duden-Wörterbücher kostenlos online durchsuchbar, man bekommt aber nur den Anfang eines jeden Eintrags angezeigt. Der Vollzugriff ist kostenpflichtig und kann über individuelle Abonnements (für Privatpersonen oder Firmen, mit zeitlicher Begrenzung oder je nach Anfragevolumen) genutzt werden. Gleichzeitig können Anbieter auch Nischeninhalte seriös darstellen, da Webseiten, die nicht werbefinanziert sind, nicht in dem Maße von der Klickzahl abhängig sind, wie solche, die sich ausschließlich durch Anzeigen finanzieren.</p><p>&nbsp;</p><p>Für die Provider bedeutet das Anbieten von Informationen gegen Geld in erster Linie einen Vermarktungskanal für ein Produkt, das einer speziellen Kostenstruktur unterworfen ist: hohe Herstellungskosten (für Recherche, Redaktion, Marketing, etc.) stehen extrem geringen Vervielfältigungskosten gegenüber. Paid Content bietet eine Möglichkeit, diese Diskrepanz aufzufangen.</p><p><em>Paid Content hat es schwer: die Gratis-Ideologie des Internets</em></p><p>Nun ist ja eigentlich das Konzept, dass man für Leistungen oder für Informationen bezahlen muss, nichts Außergewöhnliches. Dennoch gibt es eine geringe Kundenakzeptanz gegenüber entgeltpflichtigen Inhalten im Internet. Woran liegt es, dass wir im Internet weniger als in der echten Welt bereit sind, für qualitativ hochwertige Inhalte Geld auszugeben? Kunden nehmen das Internet als Gratis-Medium wahr und sind daran gewöhnt, Inhalte im Internet kostenfrei zur Verfügung gestellt zu bekommen: dies reicht von (semi-) professionellen Online-Wörterbüchern, Enzyklopädien, Social-Networking-Portalen und Spielen bis hin zu Community-generierten Beziehungs-, Fitness-, oder Gartenbauratgebern. Und oft sind die Gratis-Inhalte ja auch einwandfrei. Wenn diese Entwicklung auch in den frühen Jahren des Internets nicht unbedingt abzusehen war, hat sich ideologisch als ein zentraler Gedanke des Internets herauskristallisiert, dass Menschen sich über ihre Interessen und ihr Spezialwissen austauschen. Dies einfach aufzugeben, ist niemand gewillt. Viele Gruppen wenden sich dezidiert gegen unfreie Informationen im Internet und veröffentlichen nur unter dementsprechenden Lizenzvereinbarungen (Wikimedia Foundation, GNU, Copyleft,&nbsp; etc.). Auch aus diesen Mentalitätsgründen ist es schwer, ehemals kostenlose auf zu bezahlende Inhalte umzustellen, besonders, wenn ähnlich gute Alternativen weiterhin gratis angeboten werden</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:1c8f558f0fc6994bd5e4a4fba55aa704' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Antonio Meucci konnte die $10 Patentanmeldegebühr nicht aufbringen, die ihm den Anspruch auf die Erfindung des Telefons gesichert hätten; Claude-François-Dorothée, der Marquis de Jouffroy d‘Abbans und Erfinder des Dampfschiffs, starb mittellos im Hôtel des Invalides in Paris. Auch Nikola Tesla, ein Vorreiter auf dem Gebiet der Elektrizität und des Magnetismus, verschied unvermögend und allein in New York. Aufgrund solcher typischen Schicksale soll Rudolf Diesel die Aussage geprägt haben, dass „von 100 Genies 99 unentdeckt zu Grunde gehen“.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:86ae3c9334875385609b1cf22964e2a0' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p><em>Gut jeder fünfte Bundesbürger kauft regelmäßig Bioprodukte.</em></p><p>Für die aktuelle Ausgabe des Ökobarometers 2007, welches im Auftrag des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz durch das Marktforschungsinstitut TNS Emnid erstellt wird, wurden 1000 Bundesbürger ab 14 Jahren repräsentativ zu ihrem Kaufverhalten bezüglichBioprodukten befragt.</p><p>&nbsp;</p><p>Über die Hälfte (55  %) der befragten Deutschen kauft gelegentlich Bio-Lebensmittel. Jeder fünfte Befragte (21 %) gibt an, häufig Bio-Lebensmittel zu kaufen.</p><p>&nbsp;</p><p>Gründe für den Einkauf von Bio-Lebensmitteln sehen die Befragten vor allem in der artgerechten Tierhaltung (89 %), einer möglichst geringen Schadstoffbelastung (86 %) sowie in einer gesunden Ernährung (84 %) und der Unterstützung von regionalen Produkten (84 %). Aber auch ein Beitrag zum effektiven Umweltschutz (82 %) ist ein Grund,der die Verbraucher veranlasst, zu Bio-Produkten zu greifen. Nachweislich beschäftigt sich somit der Verbraucher mit der Frage nach der Herkunft seiner Lebensmittel und inwieweit er auf möglicherweise belastete oder künstliche Lebensmittel zurückgreifen möchte. Immer mehr entscheiden sich den Zahlen zufolge für die Bio-Variante.</p><p><em>Bio aus dem Supermarkt?</em></p><p>Längst hat das Image des „Körner-Fressers“ ausgedient, wenn es um den typischen Bio-Käufer geht. So gab die Mehrheit der Befragten (78 %) an, dass sie Bio-Produkte im Supermarkt kauft, etwa die Hälfte ersteht sie auf dem Wochenmarkt, direkt beim Erzeuger, beim Discounter oder beim Metzger bzw. Bäcker. Bio-Supermärkte nutzen nur ein Drittel (34 %) der Befragten für ihren Einkauf, Bio- oder Naturkostläden werden von 43 % der Befragten aufgesucht.</p><p>&nbsp;</p><p>Waren istkeine Randerscheinung mehr, der nur von einem Teil der Bevölkerung angenommen wird, sondern ist mittlerweile ganz normal geworden.</p><p><em>Präsenz durch das deutsche Biosiegel.</em></p><p>Das Interesse an Bio-Produkten ist bei etwas mehr als der Hälfte der Befragten (ca. 56 %) durch Beiträge in Hörfunk und TV geweckt worden.</p><p>&nbsp;</p><p>Im Jahr 2004 wurden 20.000 Produktedamit ausgezeichnet. Ende Oktober 2006 nutzten 1.814 Unternehmen das Siegel für nun mehr 33.862 Produkte. Was es an wertvoller Aufklärung hinsichtlich des ökologischen Bewusstseins in der Bevölkerung geleistet hat, ist lobenswert. Aber das staatliche Biosiegel bescheinigt, dass ein Produkt den gesetzlichen Mindeststandard für Biolebensmittel in der EU erfüllt. Mehr nicht.</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:fbd76c192c4154127dc931bccd1f019b' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Das Software-Unternehmen Storm hat seine neue Software erstmals am POS „Apotheke“ eingesetzt und dem Apotheker damit zu beträchtlichen Umsatzsteigerungen verholfen. Die Idee ist so genial wie einfach und jeder Hersteller, der über den Handel seine Produkte abverkauft, bringt neben seiner Kernbotschaft der Produktleistung auch den Händler mit seinem individuellen Auftritt und Corporate Design in die Inszenierung hinein.</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:daf12b18b7020de976aa530c72b98a52' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Es gibt eine Erkenntnis der Volks- und Betriebswirtschaft, die wie folgt lautet: Das Bruttosozialprodukt ist von dem Konjunktur-Zyklus in dem Maße abhängig, wie stark dieser Zyklus schwankt und wie er sich in seiner Dynamik auf die Systeme der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes auswirkt und welche Indikatoren der Schwankung von außen unterliegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Bitte, lieber Leser, noch einmal lesen. Mit anderen Worten: Eine Schwankung der Konjunktur ist so normal wie ein Motor, der von vielen Indikatoren abhängig ist, wenn er rund laufen soll. Und gleich rund läuft kein Motor, den Menschen bauen und bedienen.</p><p><em>Eine richtige Stagnation darf es in der Marktwirtschaft so gut wie nie geben.</em></p><p>Es ist ein kurzes Innehalten, eine kleine Pause zwischen dem Auf und Ab, das braucht jedes gesunde Herz, wenn es im Laufe eines langen Lebens etwa zwei Milliarden Mal schlagen soll. Auf einem Barometer las ich kürzlich den Hinweis: „Klopfen zwecklos“.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Indikatoren sind bekannt, aber eine Navigation oder Beeinflussung bleibt unmöglich. Die Naturgesetze lassen sich nicht aushebeln. Man kennt sie, aber manbeherrscht sie nicht. Wirtschaftsprognosen sind wie Wetterprognosen: &nbsp; alle glauben dran, nur das Wetter macht, was es will.</p><p>&nbsp;</p><p>Demnach kann festgehalten werden, dass Konjunkturprogramme zwar marginal greifen können, einen Umschwung bringen sie nicht. Die Konjunktur-Indikatoren sind längst erforscht, ihre Eigendynamik nicht.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Indikatoren sollen die Konjunkturschwankung möglichst in Zahlen aus-drücken, sie sollen Aufschwung und Abschwung zu erkennen geben oder sie ankündigen. Hier werden Frühindikatoren, Präsensindikatoren und Spätindikatoren besonders intensiv analysiert bzw. prognostiziert.</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:20dfdeea3e8db39f275b0a6225696f23' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Seit April 2003 sorgt Mitch Kapor, der Gründer von Lotus Development Corporation, als Vorsitzender für die gute Entwicklung, der auch in diesem Jahr online abrufbaren Welt. Neben einer eigenen Dependance in SL findet man das Unter-nehmen übrigens in San Francisco. Second Life ist ein Massive Multiplayer Online Roleplaying Game, kurz MMORPG, bei dem zehntausende Spieler gleichzeitig zusammen über das Internet spielen können. World of Warcraft, eine Fantasy-Welt voller Abenteuer und Helden, begeistert 8,5 Millionen Menschen als derzeit größtes Online-Spiel der westlichen Welt.</p><p>&nbsp;</p><p>Um bei Second Life mitspielen zu können, benötigt man mindestens das Betriebssystem Windows 2000 und eine schnelle Breitband-Internetverbindung, z.B.DSL.Die Software kann kostenlos unter <a href=\"http://www.secondlife.com\" title=\"www.secondlife.com\">www.secondlife.com</a> herunter ge-laden werden.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Die Welt von Second Life wird von ihren Bewohnern erdacht und er-schaffen<strong>.</strong></em>Man kann sich mittels der Teleportation („Beamen“) mit seiner gewählten virtuellen Figur (Avatar) an jeden Ort der fantasievollen 3-D-Landschaften wünschen. „Avatar“ leitet sich aus der indischen Sprache Sanskrit ab. Es bedeutet „Abstieg“,der sich auf das Herabsteigen einer Gottheit in irdische Sphären bezieht. Kommuniziert wird mit anderen Mitspielern, bisher mit Hilfe von Instant Messaging und Chatfunktionen.</p><p>&nbsp;</p><p>Bald soll die menschliche Stimme als verbesserte Ausdrucksfähigkeit zu hören sein. Phillip Rosedale schwärmt: „Die Neuaufnahme der Stimme markiert einen natürlichen Fortschritt in der laufenden Evolution von Second Life.“</p><p><em>Neben dem Erkunden der Welt steht das Erschaffen im Mittelpunkt.</em></p><p>&nbsp;</p><p>Das fängt bei dem eigenen virtuellen Selbst an, indem man seine Figur nach eigenen Vorstellungen formt. Das „Fein-tunen“ von Avataren in menschlicher Form, aber auch tierischer Avatare, ist sehr beliebt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die individuelle Ausstattung seines Avatars kostet allerdings Geld. Genauso wie der Kauf von Land oder die Miete von Wohnungen. Einen Wohnsitz benötigt man, um Gebrauchsgegenstände und Service-Leistungen erfolgreich anbieten zu können. Genau wie im richtigen Leben, dreht sich auch bei Second Life fast alles um Geld, Sex und die Chance, jemand anderes sein zu können.</p><p>&nbsp;</p><p>Gezahlt wird mit einer eigenen Währung, dem Linden Dollar. Dieser kann in US Dollar getauscht werden, so dass man die Möglichkeit hat, richtiges Geld zu ver-dienen. So wie die deutsche Ailin Graef, die unter ihrem chinesischen Pseudonym Anche Chung, mit ihrer virtuellen Immobilienfirma gleichen Namens ein Millionenvermögen angehäuft hat. Nur wenigen ist es bei SL allerdings vergönnt, trotz hohem Einsatz von Zeit und Engagement reich zu werden. Der große Gewinner ist in jedem Fall Linden Lab. Denn, umsonst ist für die Mitspieler nur der Basis-Account. Möchte man Land kaufen, so ist ein Premium-Account für monatlich 9,95 $ und der Verkaufspreis (man kauft von Mitspielern oder von Linden Lab) fällig. Hinzu kommen bei mehr als 512 qm Landfläche noch monatliche Landnutzungsgebühren.</p><p>&nbsp;</p><p>In der Apfelwelt, dem Zuhause von ca. 20.000 deutschsprachigen Mitspielern, wird ein 1024 qm großes Grundstück für einen Preis von 14,90 Euro angeboten&nbsp; –&nbsp; pro Monat, versteht sich. Günstiger ist es da schon, eine Wohnung zu mieten. Bereits ab 300 L$ pro Monat kann man eine Bleibe beziehen, was umgerechnet etwa 1,50 Euro entspricht.</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:f6f87b2269d6417c12fc5450f527cef8' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p><em>Wie baue ich ein Gespräch auf:</em></p><p>Von der Schule her kennen wir schon die Einteilung in Segmente, wie Einleitung, Hauptteil, Schluss. Wichtig ist, vorher zu klären, wer meine Kontaktperson ist, damit ich mich in meinem Gespräch Dukonzentriert verhalten und ein Konzept über die Durchführung des Gesprächs machen kann.</p><p>&nbsp;</p><p>Erst durch Luthers Bibelübersetzung kamen wir zu einer einheitlichen Schriftsprache. Wir unterscheiden zwischen der Buch- und Redesprache. Die Buchsprache ist in der Regel stilistisch sauber, während die Redesprache das Saloppe, Phrasen, Leerlauf und Floskeln beinhaltet.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Sprache ist das Menschlichste, was wir haben. Benutzen wir sie auch menschlich genug? Neun Grundregeln, wie man das meistern kann!</p><p><em>1. Das treffende Wort</em></p><p>Man gewinnt oder verliert, wenn man spricht. An unserem Ausdruck erkennt man Bildungsgrad, Reife, Willenskräfte, Energiequellen, Schwächen, Stärken, Sicherheit, Unsicherheit ... usw. „Sprich, damit ich Dich sehe!“, soll einst Sokrates zu seinem Lieblingsschüler Alcibiades gesagt haben. Die Sprache mit all ihren Zwischentönen und Schwingungen, dem Wort, der Schärfe, der Weichheit, geht über das Unterbewusstsein bis in das unbewusste Zentrum des Menschen.</p><p><em>2. Wissen allein ist nicht Macht</em></p><p>Das Zitat von dem Engländer Frances Bacon: „Wissen ist Macht, wie falsch gedacht. Wissen nützt wenig, Reden und Können ist König!“ Die Sprache ist also mehr als Reichtum oder Besitz, sie ist schlechthin der Atem der menschlichen Seele. Nur die Sprache vermag Gefühle und Empfindungen zu klaren Gedanken ordnen.</p><p><em>3. Vom guten Sprechstil</em></p><p>Es taucht immer wieder die Frage auf: Hochsprache oder Dialekt? Mit Dialekt ist die heimatliche Landessprache gemeint. Die goldene Devise ist immer: Wenn möglich, der jeweiligen Sprache und Ausdrucksweise des Partners und der Zuhörer anpassen. „Dialekt wenn nötig, Hochsprache wenn möglich!“ Vergessen wir nicht, dass die deutsche Hochsprache immerhin die Bildungs-, Amts-, Lehr- und Muttersprache ist und bleibt.</p>', created = 1329938781, expire = 1330025181, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:3db1268b784d0b5f329132122d20cab9' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>„Schööön!“, sagen wir und freuen uns über die bunten Farben, die den dunklen Regenwolken eine eigene, fast mystische Stimmung geben. Selten wird uns bewusst, dass jede Farbe auf uns Menschen ihre eigene Wirkung hat. Bei der Kleidung, in Wohnräumen, dem Auto und ... für die Marketingstrategien ist sie ein wesentlicher Teil der Corporate Cultur.</p><p>&nbsp;</p><p>Wie sehr Farben uns psychologisch beeinflussen, ist nicht erst seit Max Lüscher bekannt! Aber er zeigte mit seinem Buch „Der 4-Farben-Mensch“ einen Weg zu innerem Gleichgewicht auf. Für ihn symbolisierten vier Farben ein Selbstgefühl:</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Grün</strong> Selbstachtung („Edelmann“)</p><p>(Echtheit, Überzeugungstreue, Identität, das Verhalten entspricht der Überzeugung)</p><p><strong>Gelb</strong> Selbstentfaltung („Hans im Glück“)</p><p>(die gegebenen Möglichkeiten wahrnehmen, Unabhängigkeit, Freiheit)</p><p><strong>Rot</strong> Selbstvertrauen („Robinson“)</p><p>(Bereitschaft zur Leistung, Anwendung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten)</p><p><strong>Blau</strong> Selbstbescheidung („Diogenes)</p><p>(Einordnung in die gegebenen Möglichkeiten; Bereitschaft zu verzichten und zu geben)</p><p>&nbsp;</p><p>Den Farben hat Lüscher auch Elemente und Temperamente zugeordnet und in der Ganzheit der Empfindung und des Verhaltens die Lebenskunst des 4-Farben- Menschen gesehen: siehe oben.</p><p>&nbsp;</p><p>Selbst Goethe hat sich mit einer Farbenlehre beschäftigt. Sein Geist und Scharfsinn hat es so ausgedrückt: „Ich habe nichts dagegen, wenn man die Farbe sogar zu fühlen glaubt.“</p><p><em>Farben in der Werbung – oder wird es uns zu bunt?</em></p><p>Werbemittel wirken selbstverständlich als Ganzes und haben viele Einflussfaktoren, durch die sie wirken. In der Werbung werden Farben, ja sogar Farbnuancen, genutzt, um emotionale Aussagen zu verstärken und hervorzuheben.</p><p>&nbsp;</p><p>Schon vom Geschmack her, verbinden wir Rosa und Lila eher mit Süßem, Grün mit bitter, sauer, salzig. Vom Temperaturempfinden gilt Rot als warm und heiß, Blau als kalt und tief wie Wasser, Weiß-Blau als eiskalt. Vom Tastsinn her empfinden wir Dunkelblau als sehr rau, Hellblau als glatt. Gelb wirkt auf uns erregend und heiter, Grün beruhigend wie die Natur. Selbst Effekte wie Leichtigkeit und Schwere können durch Farben ihren Ausdruck finden. Hier gilt: je heller die Farbe umso leichter. Übrigens wirken warme Farben wesentlich näher als kalte.</p><p><em>Farben lösen Gefühle und Assoziationen aus.</em></p><p>Sie führen beim Betrachter sogar zu (meist unbewussten) Reaktionen. Dabei dürfen wir jedoch die kulturellen Bedeutungen nicht außer Acht lassen, weil Farben in verschiedenen Kulturkreisen zu anderen Empfindungen führen. Weiß ist in China und Japan die Farbe von Trauer und Tod, während sie in europäischen Ländern für Friede und Unschuld steht.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Signalwirkung einer Produktverpackung soll Erzeugnisse herausheben aus der Masse. Und natürlich zum Inhalt führen, um Appetit zu machen oder z. B. Reinheit zu suggerieren. Es ist sicher kein Zufall, dass Gelb bei zitronenfrischen Reinigungsprodukten verwendet wird, wie auch bei goldgelber Rama, die man sich neben wogenden Getreideähren aufs Brot streicht.</p><p>&nbsp;</p><p>Einleuchtend ist auch, dass das Rot von Lippen und Nägeln erotische Reize wecken soll und kraftvolle Energie, Zuversicht und Leistungsfähigkeit unterstreicht. Sanfte Weichspüler sind rosa oder blau, während uns die lila Kuh verführt zur zartesten Versuchung, seit es Schokolade gibt.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:5d8ab5587355f882f30863447b66705b' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Bei den Wissenschaftlern herrscht Übereinstimmung: Die bewusste Entscheidung für ein Kind wird vor allem von Frauen getroffen. Und diese Entscheidung wird geprägt von wirtschaftlichen Zukunftserwartungen und den Möglichkeiten, Beruf und Kinderwunsch unter einen Hut zu bringen.</p><p>&nbsp;</p><p>Kitas vom Krippen- bis zum Hortalter sind bundesweit rar – sowohl in staatlichen als auch in privaten Einrichtungen. Und sie sind teuer! Ein guter Krippenplatz in Westdeutschland kostet ab etwa 1.200 Euro im Monat. Von „normal“ verdienenden Familien selbst kann gute Betreuung oft nicht bezahlt werden.</p><p><em>Der Streit um die Familienpolitik in Deutschland ist entbrannt.</em></p><p>Für den Ausbau der Kinderbetreuung sind Länder und Kommunen zuständig. Die Finanzierung der Familienmodelle der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU), wonach die Betreuungsplätze für Kleinkinder bis 2013 verdreifacht werden sollen, ist umstritten. Die SPD will die Betreuungsangebote schon bis 2010 erreichen.</p><p><em>Je besser die Ausbildung, desto niedriger die Arbeitslosigkeit!</em></p><p>Eine Investition von 10 Mrd. Euro pro Jahr in gebührenfreie Kindergartenplätze würde sich auszahlen, stellt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW/Köln) im Februar 2007 fest. Die Einsparungen gingen auf weniger Nachqualifizierung für Kinder und Jugendliche zurück. Der Grundstein für die Lernfähigkeit von Kindern wird in frühen Jahren gelegt. Es würde „ein Einnahmeplus von 14 Mrd. Euro pro Jahr bis 2050 entstehen, weil besser ausgebildete Beschäftigte weniger von Arbeitslosigkeit betroffen sind.“ Aber noch dauern die Entscheidungen des Staates an. Warum eigentlich? „Erkennen und Handhaben“ würde man als Prinzip der logischen Folgerichtigkeit ihres „Tuns“ allen Politikern empfehlen.</p><p>&nbsp;</p><p>Familienfreundlichkeit als unternehmerische Aufgabe? Der durch den Bevölkerungsrückgang zu erwartende Mangel an Arbeitskräften wird zur achstumsbremse. Qualifizierte Mitarbeiter werden Mangelware.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:663791c7db804c0d92bf7fc0b050e4bd' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Was sich viele schon so lange ersehnt haben, ist jetzt Realität geworden. Mit dem iPhone hat Apple sein erstes Handy entwickelt – und so die Welt der Mobiltelefone revolutioniert.</p><p>&nbsp;</p><p>Hätten Sie gewusst, dass wir die Computer-Maus der Firma Apple zu verdanken haben? Gegründet 1970, initiierte das Unternehmen den Siegeszug der Personal Computer in den 70er Jahren. Seit über 30 Jahren steht der Name nun für ein innovatives und vor allem kreatives Unternehmen, dem bei seinen Produkten immer wieder die Kombination von edlem Design und hoher Benutzerfreundlichkeit gelingt.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:d8f8633a7f77d631572a8481c68117cc' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p> </p><p>Suchmaschinen gibt es zwar unzählige, Marktführer weltweit ist jedoch nach wie vor Google. In Deutschland besitzt die Suchmaschine ein Monopol mit ca. 90 %. Die Konkurrenten Yahoo und Microsoft haben den Kampf aber noch nicht aufgegeben. Jetzt versucht eine neue Suchmaschine speziell für die Generation 50plus Fuß zu fassen. Zielgruppenspezifische Suchmaschinen gibt es bereits für Kinder und Jugendliche, wie z.B. <a href=\"http://www.blinde-kuh.de\" title=\"www.blinde-kuh.de\">www.blinde-kuh.de</a>, die in Deutschland erfolgreich ist.</p><p> </p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:7ac73427b9f7b20cdac70bd15449f847' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Als wichtigste Quellen für Informationen aller Art dienen nach wie vor die Massenmedien. Durch den Siegeszug des Internets ist es für jeden noch einfacher und schneller, sich Wissen aller Art anzueignen. Nicht nur vielfältigste Inhalte abzurufen, sondern diese selbst zu produzieren, ermöglicht dieses Medium. Mit den technischen Fortschritten des Web 2.0 ist es nun auch der breiten Masse möglich, journalistisch tätig zu werden. Ohne Rücksicht auf Qualitätsansprüche produzieren User Informationen und stellen diese online.</p><p><em>Unabhängigkeit des Journalismus in Gefahr</em></p><p>Wenn es um seriösen Journalismus geht, greift man also besser auf das enorme Informationsangebot der führenden deutschen Nachrichtenagentur und einer der großen in der Welt, der Deutschen Presse-Agentur GmbH (dpa), zurück. Laut Agentur-Motto steht „dpa” für unabhängige, zuverlässige, aktuelle und umfassende Nachrichten.“ Aber ist das wirklich so?</p><p>&nbsp;</p><p>In seiner Diplomarbeit der Universität Leipzig untersuchte der Medienwissenschaftler Tobias Höhn den Einfluss von PR auf den Journalismus am Beispiel der dpa. Und stellte fest, dass 82 % aller bei der dpa eingehenden Mitteilungen Pressemitteilungen waren. Zwar wurden die meisten sofort aussortiert, dennoch wurden immerhin aus 9 % Nachrichten gemacht, ohne diese nachrecherchiert und auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft zu haben.</p><p>&nbsp;</p><p>Generell gilt, die Kapazitäten „Geld“ und „Zeit“ der Berichterstatter schrumpfen, so dass die Journalisten gerne bereit sind, PR als Informationsquelle zu nutzen. PR und Journalismus arbeiten heute intensiver zusammen, denn je. Ca. 70 % aller Journalisten verwenden PR-Material. Und auch die Verarbeitung der Informationen überlassen die Journalisten immer öfter den PR-Fachleuten.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:3543f42d0ccece97c2e1341055dc0393' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Obwohl der Umsatz um 16 % stieg, kommen der Siemenskonzern und sein Vorsitzender, Klaus Kleinfeld, nicht aus den Negativschlagzeilen. Ein Aufschrei ging durch die Öffentlichkeit, als nach dem Verkauf von BenQ Mobile an die Taiwanesen die Insolvenz des Unternehmens und damit die Streichung von 3.000 Arbeitsplätzen offenbar wurden. Zeitgleich erhöhte sich der Konzernvorstand sein Gehalt um 30 Prozent. Der Imageverlust war da. Auch die wenig überzeugenden Auftritte von Kleinfeld in verschiedenen Nachrichtensendungen und seine Geste, einen Hilfsfond einzurichten, konnten den Schaden nicht begrenzen.</p><p><em>Spektakulärer Korruptionsskandal bei Siemens</em></p><p>Im Gegenteil, eine Schmiergeldaffäre mit ungeheueren Ausmaßen sorgt bereits für das nächste PR-Desaster. Schwarze Kassen, Verhaftungen, Ermittlungen bis in die Konzernspitze, der Vorwurf auch die Anti-Korruptionsabteilung sei beteiligt – der Skandal zieht immer weitere Kreise und erschüttert das Vertrauen in den deutschen Vorzeigekonzern.</p><p>&nbsp;</p><p>Josef Ackermann, durch sein unbedachtes Victory-Zeichen im Mannesmann-Prozess bereits erheblich mit negativer PR befleckt, war erneut in den letzten Monaten mit Negativschlagzeilen in der Presse. Mit mangelnder Sensibilität meldete er kräftige Unternehmensgewinne von 87 % und gleichzeitig Massenentlassungen von 6.400 Arbeitnehmern.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:12cbb635eb90e81252f7067f38c4a81c' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Huckla ist eine abenteuerlustige wie sprachbegabte Hexe und erfolgreiche Marke des Langenscheidt Verlags. Die meisten Kinder im Vor- und Grundschulalter kennen sie und ihre englische Hexenfreundin Witchy und haben mit beiden Hexen bereits in Bild- und Hörgeschichten spielerisch erste Englischkenntnisse erworben. So war es für unsere Tochtergesellschaft gsm design eine große Herausforderung, zusammen mit dem Langenscheidt Verlag, das erste CD-ROM Projekt mit dieser berühmten Hexe umsetzen zu dürfen.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:340219385314cdcdcd9528003adcccb3' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Das Gehirn ist ein äußerst komplexes Organ, mit dem wir denken, dass wir denken ... ! Es unterteilt sich in zwei Hemisphären, die rechte und die linke. Ihre Funktionen sind verschieden, auch verarbeiten sie Informationen unterschiedlich, was und wie jeder von uns weiß.</p><p>&nbsp;</p><p>Die linke Gehirnhälfte ist Sitz des Sprachzentrums und sie ist hauptsächlich die rationale/analytische und zuständig für logische und mathematische Prozesse. Sie denkt in Worten und Begriffen. Die rechte Gehirnhälfte verarbeitet mehr das „Rohmaterial“, aufblitzende Ideen und Bilder. Sie steuert die Intuition, Kreativität und verarbeitet Symbole und Gefühle. Sie ist auch Sitz der Phantasie und eher dem emotionalen Prinzip zugeordnet. Die linke Hemisphäre steuert übrigens die rechte Körperseite motorisch, die rechte Hemisphäre die linke Hälfte des Körpers.</p><p><em>In unserer heutigen Zeit entsteht oft eine Überbetonung der linkshirnigen Denkfunktion.</em></p><p>Aber immer arbeiten beide Gehirnhälften gleichzeitig zusammen, verbunden durch eine Brücke, „Corpus Callosum“ genannt. Über dieses Datenkabel aus Nervenbündeln tauschen die beiden Teile unseres Gehirns Informationen aus. Richtiges Lernen zum Beispiel erfolgt über die optimale Zusammenarbeit der beiden Hälften. Dann können wir unser gesamtes Potenzial entfalten. Ein „Superhirn“ braucht Infos, Training und viel Gefühl! Je stärker der Mensch beide Seiten des Gehirns beansprucht, umso mehr kommt eine Seite der anderen zugute. Ein Studium der Musik fördert auch das Studium der Mathematik und umgekehrt.</p><p>&nbsp;</p><p>Wenn wir beide Gehirnhälften aktivieren, indem wir grundsätzlich alles, was wir lernen, im Zusammenhang mit bereits Gelerntem oder mit anderen Fachbereichen sehen und möglichst viele unserer Sinne (Hören, Sehen, Riechen, Tasten, Schmecken) benutzen, kann jeder Lernstoff viel besser gespeichert werden.</p><p><em>Das Gehirn ist zu schade, um nur zu denken!</em></p><p>Neben dem IQ (Intelligenzquotient), der das intellektuelle Leistungsvermögen misst, gibt es einen weiteren Wert: den EQ (Emotionsquotient). Es geht im Leben (auch im Berufsleben) nicht nur um Lernen, Abspeichern und wieder Aufrufen. Was der Mensch heute braucht und was seinen Erfolg garantiert, ist das Verstehen und Beherrschen seiner Emotionen, woraus bessere zwischenmenschliche Beziehungen resultieren sowie körperliche und geistige Gesundheit gefördert werden.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:c9a18f785c2057b6dce07bce502038d7' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die sogenannten Silver Surfer, Internet-Nutzer über 50 Jahre, stellen heute mit 8,36 Mio. die stärkste Gruppe dar. Ein beachtlicher Anteil, wenn man bedenkt, dass insgesamt 37,2 Mio. Menschen in Deutschland online sind.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:ab5cfdc830c084544f8b2b561842945b' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Laut „Typologie der Wünsche 2006/2007“ des Burda Community Networks, einer deutschlandweiten Studie mit 20.000 Teilnehmern, besitzen heute 28 % der Haushalte einen DSL-Anschluss. Aufgrund dieser schnellen Datenübertragung und Flatrates, die man beinahe „nachgeschmissen“ bekommt, telefonieren bereits 2,73 Mio. Menschen über das Internet (VoIP). 32 % nutzen das Internet nach wie vor primär zur Informationsbeschaffung – nichts Verwunderliches. Immerhin weiß man schon nach ein paar Mausklicks das Geburtsjahr Goethes oder den schnellsten Weg von A nach B.</p><p><em>Internet-Shooping boomt</em></p><p>Die aktivste Internetnutzung allerdings stellt heute das Online-Shopping dar. Fast ein Drittel der Befragten zieht nicht mehr durch Buchhandlungen oder durchstöbert Musikgeschäfte nach der Lieblingsplatte. Wieso auch, wenn diese Besorgungen direkt vom Schreibtisch aus erledigt werden können? Und sogar rund jeder Zehnte tauscht den Einkaufsbummel gern gegen ein paar Klicks am Bildschirm ein.</p><p><em>Ein steter Wandel</em></p><p>Immer wieder – und immer weiter – wandelt sich der Umgang mit dem Internet. Lange Zeit wurde nur ein Bruchteil der Möglichkeiten genutzt, die das Internet uns – seinen Usern – bietet. Doch was es eigentlich bieten kann, ist Interaktivität. Diese spiegelt sich nun in Podcasts und Blogs wider und zieht die Massen an.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:b4532e9a963d62cc529e720715205da2' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Im Januar soll es mit einer Betatest-Version endlich soweit sein. Unter <a href=\"http://www.polarrose.com\" title=\"www.polarrose.com\">www.polarrose.com</a> kann man nicht, wie bisher in anderen Suchmaschinen, nach textbasierten Eingaben suchen, sondern hier bahnt sich eine echte Innovation an – eine Suche nach visuellen Möglichkeiten. Das schwedische Start-up-Unternehmen Polar Rose verspricht: Wer das Bild einer Person übermittelt, bekommt alle Bilder dieser Person gelistet, die in den unendlichen Weiten des Webs zu finden sind. Möglich wird diese Suche mittels einer Analyse der Gesichtsmerkmale.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:058bdb584c46107d97bdd8c18f95b02f' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Trotz leicht ansteigender Konjunktur und den damit verbundenen höheren Steuereinnahmen, trotz Stabilisierung auf dem ersten Arbeitsmarkt, trotz verbessertem Konsumklima, trotz Warnung der Wirtschaftsweisen, die Bundesregierung bleibt definitiv dabei. Die Mehrwertsteuererhöhung kommt unwiderruflich. Ab 1. 1. 2007 wird der innerdeutsche Warenfluss um ganze 3 Prozent teurer. Betroffen sind vor allem die Verbraucher. Auch die Hersteller müssen befürchten, dass Anschaffungspläne der Konsumenten 2007 stark zurück gehen werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Kaufkraft ist – wie wir alle wissen – das Geld, das der Bürger für seine Lebensqualität zur Verfügung hat. Egal, ob es sich in seiner Tasche oder auf dem Sparbuch befindet. Die Mehrwertsteuer, eigentlich Umsatzsteuer, belastet nur den Wert, der auf jeder Produktions- oder Umsatzstufe einer Ware oder Dienstleistung hinzugefügt wird. Das erklärt, warum die Mehrwertsteuer nach der Lohn- und Einkommenssteuer die zweithöchste Einnahmequelle des Staates ist und durch ihren prozentualen Mehrwert auf alle Produkte und Dienstleistungen preisbeeinflussend ist. Je mehr umgesetzt wird, desto höher sind die Einnahmen des Staates. Ergo ist sie auch konjunkturbeeinflussend.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Das sich bessernde Konsumklima erhält ab Januar 2007 einen krassen Dämpfer</em></p><p>Alle Beteuerungen der Wirtschaftsweisen und der Opposition, diesen Schritt wieder rückgängig zu machen, stoßen bei der Koalition auf taube Ohren. Die Geschichte lehrt uns, dass die Allgemein- und Konsumsteuer – eben die Mehrwertsteuer – seit ihrer Einführung im Jahre 1967 kontinuierlich gestiegen ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Staat macht es sich hier sehr einfach, nach dem Motto „Geld her oder wir sind pleite“. Übrigens: Konsumsteuern stellen bei allen westlichen Regierungen mit das größte Einnahme-Potenzial dar, weil die Masse Mensch – und das sind bei uns nun mal 60 Millionen Käufer – eben auf einen Schlag viel Geld in die leeren Kassen der Regierung schwemmt.</p><p>&nbsp;</p><p>Steuersenkungen hat es für die Konsum-Allgemeinheit bisher noch nie gegeben. Wie jeder weiß, ist das Konsumklima in jedem Lande der Motor für die Volkswirtschaft. Effektive Steuern, Abgaben von Lohn oder Ertrag, sind auch nur dann effektiv, wenn der Betreffende eine Leistungssteuer oder der Arbeitgeber seinen Anteil der Lohnnebenkosten zahlt. Da steckt eine Leistung dahinter.</p><p>&nbsp;</p><p>Je mehr Menschen nach diesem Prinzip beschäftigt werden können, desto effektiver werden die Steuereinnahmen für den Staat, desto mehr wird konsumiert. Der Kreislauf der Volkswirtschaft dreht sich um die Achsen Arbeit, Boden, Kapital.</p><p>&nbsp;</p><p>Ein Staat, der um des Verteilens willens oder müssens die Steuern anhebt, handelt unverantwortlich und unlogisch. Er bremst seine Kunden, die Steuerzahler, aus, indem er seine Preise erhöht. Preiserhöhungen sind aber in der Wirtschaft nur dann durchzusetzen, wenn der Kunde den Grund der Erhöhung versteht, wenn er einen Mehrnutzen erhält oder wenn er von dem Produkt, das er kauft, den Mehrwert akzeptiert.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:25376d0badaef037793a4115198a9000' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Das World Wide Web entstand 1989 als Projekt am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung in Genf, mit dem Ziel Forschungsergebnisse einfach und schnell auszutauschen. Es basiert auf den drei Kernstandards: HTTP (hypertext transfer protocol), einem Protokoll mit dem der Browser Informationen vom Webserver anfordert, HTML (hypertext markup language), einer Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Texten, Bildern und Hyperlinks (Verweis auf andere Dokumente) sowie URLs (uniform resource locator) als eindeutige Adressen, die in den Hyperlinks verwendet werden. Der Siegeszug des Internets endete mit dem Zerplatzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 und der darauf folgenden Marktbereinigung. Jetzt war die Zeit reif für interessante neue Internet-Anwendungen.</p><p>&nbsp;</p><p>Web 2.0 - diesen Begriff kreierten Dale Dougherty vom O’Reilly Verlag und Graig Cline, Konferenzveranstalter MediaLive International, im Jahr 2004 als Namen für eine Konferenzreihe, die den Wendepunkt des World Wide Web zum Thema hatte.</p><p>&nbsp;</p><p>Heute wird Web 2.0 als Oberbegriff für neue interaktive Techniken und Dienste des Internets verwendet und vor allem auch für eine geänderte Wahrnehmung des Internets. Im Gegensatz zu Web 1.0 steht bei Web 2.0 das aktive Mitwirken des Einzelnen an den Netzinhalten jetzt im Vordergrund. Das Internet wird zu einem sozialen Raum, den die Nutzer selbst gestalten.</p><p><em>Neue Anwendungen schaffen einen sozialen Raum</em></p><p>Um dies zu ermöglichen wird auf verschiedene Techniken zurückgegriffen. Mit Hilfe von Ajax (Asynchronous Java-Script and XML) und DHTML (Dynamic HTML) können Teile einer im Browser angezeigten Seite neu geladen oder individuell positioniert, hinzugefügt oder gestaltet werden, ohne dass die ganze Seite neu geladen werden muss. Auch kann man Daten von verschiedenen Anbietern in eine eigene Seite einbinden, indem man auf die Web Service APIs (Application Programming Interfaces) der Anbieter zugreift. Diese Programmier-Schnittstellen sind standardisiert. Dadurch ist es möglich, auf einer Seite die per RSS-Standard publizierten News oder Blog-Einträge eines anderen Anbieters neben den eigenen Lieblingsvideos oder dem persönlichem Fotoalbum anzuzeigen.</p><p><em>Wir sind das Netz!</em></p><p>Was bedeutet das jetzt konkret für den einzelnen User (Benutzer)? Früher wurden statische HTML-Sites ins Netz gestellt, die von wenigen „Editoren“ erstellt wurden (aktive Teilnehmer). Und es gab viele User (Benutzer), die passiv die bereitgestellten Web-Inhalte konsumierten. Durch verbesserte Schnittstellen ist es auch für Benutzer ohne Programmierkenntnisse möglich geworden, sich aktiv am Internet zu beteiligen. Zusehends werden die Trennungen zwischen lokaler und zentraler Datenhaltung aufgehoben. Es findet reger Austausch zwischen Desktop und Netz statt. So stellen User z.B. ihre ganz privaten Fotos ins Internet. Die Trennung zwischen Editoren und Usern schwindet zusehends. Die Web-Surfer geben ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Meinungen direkt auf Servern weiter, z.B. in Wikipedia oder auf Weblogs.</p><p>&nbsp;</p><p>Dank der neuen Anwendungen und der rasanten Verbreitung der Breitbandanschlüsse haben die User jetzt die Macht über das World Wide Web übernommen. Sie tauschen sich aus in zahlreichen Communities, d.h. sie kommunizieren in virtuellen Gemeinschaften wie Foren, Chatsystemen und Tauschbörsen miteinander.</p><p><em>Weblog: Die Macht des Einzelnen</em></p><p>Ein Weblog (kurz Blog) setzt sich aus Web (Netz) und Log zusammen. Log kommt von Logbuch und steht für die chronologische Aufzeichnung von Ereignissen, wobei die neuesten Beiträge immer oben stehen. In den Online-Tagebüchern schreiben nicht Profis ihre Gefühle und ihr Leben nieder, sondern hier kann jeder mitmachen. Geschrieben und gezeigt wird alles, von wissenschaftlichen Berichten bis hin zum (Seelen-)Striptease.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:44f020d7e57bde6114db1830e88cfd81' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:ac3d6034a49a4bfb60c690b9ad11d748' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Mit akustischen Einflüssen, die wir jeden Tag unbewusst wahrnehmen, beschäftigen sich seit Jahrzehnten die Produktentwickler. Sie haben durch ihr Mitwirken großen Einfluss auf die Kaufentscheidung, Sound zu generieren ist das Herzstück ihrer Tätigkeit. Hier ein Beispiel aus der Praxis: Stellen Sie sich mal in ein Autozentrum Ihrer Wahl und beobachten Sie dort die geführten Verkaufsgespräche. Eines ist sicher: Ein Vorgang der Kauffindung wird sein, dass der Verkäufer dem potentiellen Kunden die Tür nicht vor der Nase, aber ganz sicher vor seinem Ohr sanft ins Schloss fallen lässt.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:ac3d6034a49a4bfb60c690b9ad11d748' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Wäre es nicht traumhaft, Alltagsgegenstände bei Bedarf und nach seinen Wünschen jederzeit selbst zu produzieren? Man benötigt neues Geschirr - ein Knopfdruck genügt und nach wenigen Augenblicken stellt ein Personal Fabricator das gewünschte bereit. Tassen, Teller, Schüsseln gefallen nicht mehr oder man hat keinen Platz, sie aufzubewahren, dann schmilzt die Maschine alles wieder ein und lagert es als Bits bis zum nächsten Einsatz platzsparend auf dem Computer.</p><p>&nbsp;</p><p>Der neue Megatrend Personal Fabrication (PF), kurz Fabbing, kommt fast unbemerkt auf Unternehmen und Konsumenten zu. Neil Gershenfeld, Direktor des Centers for Bits and Atoms am MIT Massachusetts Institute of Technology, experimentiert bereits seit einigen Jahren mit seinen Studenten an einer Minifabrik. Unter einem Personal Fabricator versteht er eine Maschine im Desktop-Format, die in der Lage ist, virtuell konstruierte Gebilde direkt in der realen Welt zu erstellen. Jedermann soll kleinformatige Objekte selbst gestalten und produzieren können.</p><p>&nbsp;</p><p>Zurzeit gibt es diese Minifabrik noch nicht zu kaufen, aber es existieren bereits Prototypen. Der „Dishmaker“ (übersetzt: Geschirrerzeuger), entwickelt vom MIT, ist das am weitesten entwickelte Beispiel eines Fabbers. Bereits Realität sind einige Fab Labs, die nicht nur in den USA sondern auch in Indien, Ghana, Costa Rica und Norwegen im Einsatz sind. Gershenfeld nennt sie voller Enthusiasmus auch “Fabulous Labs” (Fabelhafte Fabriken). In ihnen werden dreidimensionale Gegenstände mit Hilfe von PC’s, 3-D-Software und Werkzeugmaschinen erzeugt.</p><p><em>Entwicklungshilfe für die Dritte Welt</em></p><p>„Die am höchsten entwickelten Technologien werden in den am wenigsten entwickelten Ländern gebraucht.“, sagt Gershenfeld. Die Gesamtkosten eines Fab Lab sind mit 25.000 US Dollar verhältnismäßig günstig. Dazu tragen auch die verwendeten Programme bei, alle bestehen aus kostenlosen Open-Source-Lösungen. Mit der vor allem für ärmere Länder gedachten neuen Technik werden keine hochtechnologischen Produkte gefertigt, sondern lokale Probleme gelöst. So stellen die Fab Labs unter anderem in Ghana Fernsehantennen und in Indien Instrumente für die Landwirtschaft her.</p><p>&nbsp;</p><p>Grundlage dieser Entwicklungen sind die Rapid Technologien. Unter diesem Begriff werden alle Aspekte der so genannten generativen oder additiven Fertigungsverfahren zusammengefasst. Diese ermöglichen die direkte werkzeuglose Herstellung von beliebig komplexen dreidimensionalen Bauteilen direkt aus digitalen (CAD-)Daten. Da keine bauteilspezifischen Werkzeuge mehr benötigt werden, ist es erstmalig möglich, unter Einbeziehung der Kundenwünsche unabhängig von den Losgrößen (Bestellmengen, die in einem Produktionsprozess hergestellt werden) zu produzieren (production on demand).</p><p>&nbsp;</p><p>Eine Weiterentwicklung aus Rapid Prototyping („Schnelle Konstruktion“) und Rapid Tooling („Schneller Werkzeugbau“) ist das Rapid Manufacturing („Schnelle Fertigung“). Nicht allein Muster, Prototypen und Vorserien werden hier gefertigt, sondern vielmehr Bauteile und Kleinserien oder das Produkt für den Endkunden.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:917fdd5297d06cdfbfb53aa5bb2e7027' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p><em>1. Suchmaschinen-Optimierung</em></p><p>Fast jedes Unternehmen ist im Internet vertreten. Aber welches wird vom Kunden gefunden? Die seit langem wichtigste, weil meistgenutzte Suchmaschine, ist Google, gefolgt von Yahoo und MSN. Eine gute Platzierung in diesen Suchmaschinen kann man durch Suchmaschinen-Optimierung der eigenen Homepage erhalten.</p><p>&nbsp;</p><p>Hierfür sollte der technische wie inhaltliche Aufbau der Website selbst gewissen Voraussetzungen (Onsite-Faktoren) entsprechen, damit die Seiten von Suchmaschinen gelesen und unter wichtigen Stichwörtern erfasst werden. Da Suchmaschinen wie Google Such- und Ranking-Kriterien jährlich modifizieren, gibt es inzwischen zahlreiche Parameter, die bei Programmierung, Texterstellung und Gestaltung einer Website beachtet werden müssen.</p><p>&nbsp;</p><p>Bei der Rankingoptimierung ist auch von hohem Stellenwert, wieviele Links von externen Seiten auf eine Seite verweisen (Linkpopularität). Dabei zählt nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität eines Links: die Tendenz steigt, dass Suchmaschinen unterscheiden, ob der Link von derselben Website verweist oder von einer anderen Domain (Domainpopularität) oder sogar von einem anderen Server (IP-Popularität). Und: Wie hoch ist der Pagerank der Seite, die den Link enthält? Einige Suchmaschinen unterscheiden dabei sogar, ob diese Webseiten mit betreffender Seite denselben Server teilen, oder von einer anderen IPAdresse aus verlinkt wird.</p><p><em>2. Keyword-Advertising</em></p><p>Suchmaschinen-Optimierung für einen unbezahlten guten Pagerank ist grundsätzlich nur für wenige (ca. drei bis vier) Stichwörter möglich. Wer weitere Stichwortsuchen mit seiner Seite „bedienen“ möchte, muss für eine gute Platzierung zahlen. Sponsored Links sind für den User durch farbliche Unterlegung eindeutig als „Werbung“ erkennbar, stehen aber an erster Stelle der Suchergebnisliste.</p><p>&nbsp;</p><p>Da sollte man sich genau überlegen, welche Stichwörter sich eignen und gegebenenfalls (im Sinne des Performance-Marketing- Prinzips) nicht effektive Stichwörter wieder streichen und evtl. auch neue ausprobieren.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Wie werden relevante Suchbegriffe für eine Website ermittelt?</strong></p><ol><li><strong>Sammlung von wichtigen Begriffen, die den Inhalt der Seite gut beschreiben.</strong></li><li><strong>Worunter sucht mich ein Kunde im Internet?</strong></li><li><strong>Abgleichen mit Datenbanken, in denen Suchbegriffe und deren Abwandlungen aufgelistet werden. Wird ein Suchbegriff besonders häufig gesucht, ist die Konkurrenz im Netz stark und man sollte sich überlegen, den Suchbegriff zu spezifizieren.</strong></li></ol><p>&nbsp;</p><p>Eine günstigere Alternative zu Sponsored Links bieten einige Suchmaschinen-Netzwerke in Form von keywordabhängigen Text-Anzeigen. Bei Google heißt diese Form der Werbung Google Adwords-Kampagne: Textanzeigen mit Link werden in Abhängigkeit zum eingegebenen Keyword auf der rechten Seite eingeblendet.</p><p><em>3. Affiliate-Marketing</em></p><p>Affiliate ist der englische Ausdruck für Partner: ein Webmaster (Affiliate) setzt einen Link auf eine Seite, die Produkte und/oder Dienstleistungen anbietet (Merchant) und erhält dafür Provision für über diesen Link erfolgte Bestellungen. In Deutschland ist diese Methode auch als „Partnerprogramm“ bekannt.&nbsp; Um Affiliate-Marketing zu betreiben, kann man eigene Netzwerke aufbauen, indem man Anbieter komplementärer Produkte direkt auf eine mögliche Partnerschaft anspricht und/oder Dienstleister-Netzwerke in Anspruch nimmt, die ähnlich einer Börse Merchants und Affiliates zusammenbringt und die Provisionsabwicklung übernimmt. Affiliate-Marketing ist nicht nur interessant, um externe Links zu „sammeln“ um den Pagerank zu erhöhen (s. oben), es ist auch ein vielversprechender Verbreitungskanal für Produktinformationen und Markenpräsenz.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:09290d21195c5ba8ff45c6ea0a6e7248' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Was wäre die Welt ohne Musik? Jeder hört sein Ding und kein Mensch kann erklären, warum ihm genau dieser Song oder dieses Lied gefällt, von einer Beethoven-Symphonie ganz zu schweigen. Trotz aller Presseveröffentlichungen über ein angeblich rückläufiges Geschäft ist festzuhalten: die Branche boomt. immer mehr Menschen entdecken die Musik als Aufputsch- oder Besänftigungsmittel.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:96f744ee5f42038d649574b4965f4019' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>In Ausgabe 9 unserer Die Zwei-Zeitung haben wir uns schon einmal mit dem Thema Neuromarketing befasst. da sich die Erkenntnisse der Forschung stetig erweitern, wollen wir Sie in diesem Artikel mit den neuesten Informationen versorgen.</p><p><em>Neuromarketing wird immer mehr genutzt</em></p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:1b73da000e113edcbbcd0dcdc383f603' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>In seiner Musik steckt auch nach 250 Jahren ein ungehobener Schatz, dessen Bergung noch ein paar hundert Jahre in Anspruch nehmen wird oder dessen Geheimnis vielleicht nie entdeckt wird. Er, Wolfgang Amadeus, geboren am 27. Januar 1756, zählt zu den Größten der Menschen. Alle Versuche, sein Genie und Wesen zu ergründen, beginnen und enden in der Metaphysik. Die vielen Schriften und Überlegungen, das Geheimnis seiner Musik nach den Gesetzen des Lebens zu erfassen und begründen zu können, sind gescheitert. Die Quellen über seinen Lebenslauf sind zwar umfangreich, aber trotzdem dürftig.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:6de68ed554dcc27cc34011d8e9f3145f' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:9a48c1d97f92183a5e5ad073a1b3d3df' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>© Süddeutsche Zeitung vom 12.01.2006, Autor: André Anwar</p><p>&nbsp;</p><p>Sex sells! So lautet die altbekannte Devise der Werbebranche, die vor allem durch kaum bekleidete Damen in TV-Spots und gedruckten Anzeigen zum Ausdruck kommt. Oft führen Frauen dabei ein neues Duschgel oder eine Hautcreme im Badezimmer vor. Erotik als Kaufanreiz hat viele Anhänger in den Marketingetagen von Unternehmen und Werbefirmen. Kein Wunder, dass Verbraucher zahlreichen Studien aus verschiedenen Ländern zufolge seit den sechziger Jahren immer häufiger und auch offensiver mit Sexreklame angesprochen werden. Sex verkauft sich eben, weiß doch jeder.</p><p>&nbsp;</p><p>Oder etwa nicht? Neuere Studien aus Schweden und Großbritannien haben jetzt ergeben, dass sich Werbeexperten durchaus irren, wenn sie ihre Reklame für Mainstream-Produkte mit Sex würzen: Das „Sex sells“-Konzept funktioniert nicht mehr – zumindest nicht besser als andere Werbekonzepte und manchmal sogar schlechter.</p><p>&nbsp;</p><p>Hintergedanke des „Sex sells“ ist der gängigen Marketing-Fachliteratur zufolge eine emotionale Strategie: Konsumenten sollen durch Lustgefühle erreicht werden. Obwohl die psychologische Forschung Sigmund Freuds stark triebgesteuertes Menschenbild inzwischen sehr kritisch betrachtet, gilt es in der Werbewelt weiterhin als unumstritten. Rationale, den Verstand ansprechende Werbung, wie sie für Waschmittel und DSL-Anschlüsse eingesetzt wird, gilt als langweilig und altbacken.</p><p>&nbsp;</p><p>Dabei hat solche Werbung vor allem bei Jüngeren oft die bessere Wirkung, wie jetzt eine Befragung von 700 schwedischen Jugendlichen ergab. Ein Team um den Marketingforscher Philip Berman vom Marketinginstitut der Handelshochschule in Stockholm hat die Reaktionen der 15- bis 18-Jährigen auf Reklame mit sexuellen Anspielungen und ohne erotische Würze untersucht. Diese Altersgruppe gilt eigentlich als recht offen, was Sexualität angeht.</p><p>&nbsp;</p><p>Damit die Befragten nicht absichtlich politisch korrekte Antworten gaben, wurden sie über den Zweck der Studie nicht richtig informiert. Sie wussten nicht, dass sie an einer Befragung teilnahmen, die hauptsächlich die Wirkung von Sex auf junge Konsumenten untersucht. Den Jugendlichen wurden einfach TV-Werbespots mit und ohne Sexelemente vorgeführt; die Teilnehmer sollten dann schriftlich und anonym Noten danach verteilen, ob die Werbung sie zum Kauf eines Produktes anregt.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Ergebnis der Umfrage überraschte die Forscher: Werbung mit sexuellen Elementen bewerteten beide Geschlechter durchweg negativer als Reklame ohne Sex, die eher auf Humor oder Information setzte. Zwar seien die Mädchen noch stärker gegen sexuelle Anspielungen immun als die Jungen, sagt Studienleiter Philip Berman. Doch „die Untersuchungsgruppe war im Großen und Ganzen negativ gegenüber Reklame eingestellt, die mit Sexanspielungen arbeitet“.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:9a48c1d97f92183a5e5ad073a1b3d3df' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:3e75449ee6110097d762009fe6337ac1' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Wenn das Wörtchen \"Neu\" nicht wäre, ja was wohl würde den Textern dafür einfallen? Wie von einem Staubsauger angezogen, werden die Begriffe \"Neu\" und \"Qualität\" in fast jedem Werbetext mindestens einmal verwendet.</p><p>&nbsp;</p><p>Aber die Methode, ein Produkt damit anzupreisen, ist psychologisch immer noch wirksam. Wie wirksam, das versuchte eine Gruppe von Studenten in einer Studie herauszufinden. Die Probanden waren Konsumenten von der Straße. Ihnen wurden in einem Test mehrere Anzeigen vorgelegt, von denen einige das Wort „Neu“ an exponierter Stelle zeigten.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:3e75449ee6110097d762009fe6337ac1' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:b14328a8600db313a936666313b0cea6' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Wenn am 09. Juni 2006 der Anpfiff zur Fußballweltmeisterschaft erfolgt, geht es vor allem um sportliche Leistung. Nicht zu unterschätzen sind aber auch die wirtschaftlichen Aspekte dieses Großereignisses. Nach Umfragen von Marktforschern würden gerne drei Viertel de Unternehmen ihren Namen und ihre Produkte mit der Fußball-WM in Verbindung bringen. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, mit der Weltmeisterschaft zu werben, ohne mit der FIFA in Konflikt zu kommen?</p><p><em>Die Rolle der FIFA</em></p><p>Die Fußballweltmeisterschaft 2006 ist eine Veranstaltung der FIFA, also des Fußballweltverbandes mit Sitz in Zürich/Schweiz. Der Deutsche Fußballbund (DFB) wurde mit der Organisation (Stadien, Spiele, Kartenverkauf, Sicherheit usw.) der Weltmeisterschaft beauftragt. Die FIFA ist aber nicht nur Veranstalterin der Fußball-WM 2006, sondern sie ist auch Inhaberin sämtlicher kommerzieller Rechte zur Vermarktung des Events.</p><p>&nbsp;</p><p>Um eine effiziente Vermarktung zu ermöglichen und sich gegen Trittbrettfahrer (sog. Ambush-Marketing) zu schützen, hat die FIFA eine Vielzahl von Begriffen und Logos als Marken schützen lassen. Hierzu zählen u. a. „FIFA WM“, „FIFA WM 2006“, „2006 FIFA World Cup Germany“, aber auch „WMBier“, „WM“, „WM 2006“, „2006“ und „Fußball WM 2006“. Daneben sind das Logo der WM (die lachenden Bälle), das Maskottchen „Goleo VI“ und der Weltmeisterschaftspokal als Marke geschützt. Sogar der Slogan der Weltmeisterschaft „Die Welt zu Gast bei Freunden“ ist als Marke eingetragen.</p><p><em>Wer kann mit den Logos und Marken der FIFA werben?</em></p><p>Zunächst dürfen in Deutschland die 15 offiziellen Partner der FIFA und die 6 nationalen Förderer, die jeweils für hohe Summen die Rechte erworben haben, für bestimmte Bereiche die Marken der FIFA und die Logos exklusiv verwenden.</p><p>&nbsp;</p><p>Daneben besteht für andere Firmen die Möglichkeit, Lizenzrechte an den Schutzrechten der FIFA zu erwerben. So können auch kleinere Unternehmen ihre Produkte mit den geschützten Bezeichnungen und Logos versehen. Die Produktlizenzen für Europa werden von der EM.TV AG, Unterföhring, vertrieben. Von der Möglichkeit eines Lizenzerwerbs haben bereits viele Unternehmen Gebrauch gemacht. Wer aber weder offizieller Partner bzw. nationaler Förderer ist, noch eine Produktlizenz erworben hat, muss vorsichtig sein, wenn er mit der WM 2006 für sein Unternehmen und seine Produkte werben will.</p><p><em>Ohne Lizenz keine Werbung?</em></p><p>Von einer Verwendung der Logos oder des „Goleo VI“ in der Werbung bzw. als Merchandising-Artikel ohne Erwerb einer Lizenz ist dringend abzuraten, da die FIFA an diesen Abbildungen Urheber- und teilweise auch Markenrechte hat. Ebenso ist von einer Verwendung der Bezeichnungen abzuraten, die den Bestandteil „FIFA“ enthalten, denn an diesem Bestandteil stehen der FIFA die Namensrechte zu. Hier ist die Rechtslage eindeutig und jede Verwendung in der Werbung ist unzulässig.</p><p>&nbsp;</p><p>Eine differenziertere Betrachtungsweise ist jedoch bei den Bezeichnungen „WM“ bzw. „Weltmeisterschaft“, „Fußball“ und „2006“ und Kombinationen aus diesen Bezeichnungen angebracht. Wie bereits gesagt, sind viele dieser Bezeichnungen von der FIFA als Marken für Deutschland, aber auch für die gesamte EU angemeldet worden.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:b14328a8600db313a936666313b0cea6' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Bei der Frage nach den Ursachen des deutschen Babyschwundes scheint der Sündenbock schnell gefunden: Die Akademikerinnen sind Schuld! Ihre Fokussierung auf die Arbeitswelt statt auf Heim, Herd und Familie sei die Ursache dafür, dass in Deutschland lediglich 1,4 Kinder pro Frau zur Welt kommen. 40 % der Akademikerinnen bleiben nämlich ohne Nachwuchs, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:545cb043e9eb65449b26902192160f0d' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Immer mehr Studien und Umfragen kommen zu dem Schluss, dass sich die Geiz-ist-geil-Welle dem Ende zuneigt. So berichtet die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und die Markenartikelindustrie übereinstimmend, dass die deutschenVerbraucher verstärkt zum Markenartikel greifen.</p><p>&nbsp;</p><p>Gleichzeitig sinkt das Interesse an Billig-Produkten. So verzeichnet der weitgehend markenfreie Discounter Aldi derzeit Umsatzrückgänge, während der schwäbische Konkurrent Lidl, der seit geraumer Zeit vermehrt auf Marken setzt, im bisherigen Jahresverlauf 11 Prozent mehr Umsatz erzielen konnte. Aldi reagiert auf diese Entwicklung und will nun zur Marke zurückkehren (siehe auch Artikel \"Aldi gegen Lidl\").</p><p><em>Schlechte Erfahrungen mit Billigprodukten</em></p><p>Dass die „Aktions-Schnäppchen“ der Discounter auch nicht immer wirkliche Schnäppchen sind, hat neben dem Verbraucher auch die Stiftung Warentest herausgefunden. Sie findet sogar, dass Geiz gefährlich werden kann. Woche für Woche buhlen die Discounter mit Notebooks, Bahntickets oder Fernseher um Kunden und wollen diese in ihre Märkte locken. Über einen längeren Zeitraum testete die Stiftung Warentest solche Angebote und kam zu dem Schluss, dass Schnäppchen selten sind. Die Discounter verkaufen oft billiges Zeug. 22 von 58 Angeboten aus diesem Jahr erwiesen sich als Fehlkauf, darunter Billigwerkzeug mit schädlichen Weichmachern, ein Gartenhäcksler, der sich selbst zerlegte und Lautsprecherboxen, die nur müde klangen.</p><p>&nbsp;</p><p>Eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger fand heraus, dass viele Konsumenten die Geiz- und Billig-Sprüche inzwischen als „langweilig“ empfinden und nicht mehr hören wollen. Bei 400 Telefoninterviews beurteilten 59 Prozent die aggressiven logans als „eher schlecht“, 30 Prozent waren sie „egal“. Eine Trendwende ist auch beim Thema Qualität in Sicht: Während vor zwei Jahren 59 Prozent der Bundesbürger „vor allem auf den Preis“ achteten, sind es derzeit 56 Prozent.</p><p><em>Kunden kaufen sowohl billig als auch teuer</em></p><p>Es ist zudem unter den Konsumenten ein Trend zu Luxus auszumachen. Ganz gleich ob hochpreisige Immobilien-Objekte in Toplagen, Küchen für 100.000 Euro, teure Bekleidung oder kulinarische Genüsse, wie Champagner &amp; Co. – die Menschen haben wieder Lust zu genießen und sich etwas zu gönnen. Preiswerte Anbieter, wie H&amp;M, Media Markt etc., aber auch die oberste Luxusgüterliga, melden steigende Umsätze – nur im mittleren Preissegment bleibt die Kundschaft weiter aus.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch die elfte Markt-Media-Studie „Marken-Profile“ des Stern, die Anfang Oktober erschienen ist, sieht konkrete Anzeichen für eine Rückbesinnung des Konsumenten auf die Qualität der Produkte. Die Repräsentativ-Erhebung untersucht alle zwei Jahre das Konsumverhalten und die Markenpräferenzen der Deutschen.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:09d3851590f8a0b88508394d5bea67af' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:05be3dd7e5a7be13f926332858af3cea' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Jahrzehnte lang bestimmte Aldi die Spielregeln im deutschen Lebensmittelhandel. Die Brüder Theo und Karl Albrecht sind seit 1962 die Vorreiter im Discount-Geschäft. Während heutzutage schon üblich ist, dass jeden Branche ihr Billig-Segment hat, sorgte Aldi mit dem ersten Discount-Supermarkt für eine Revolution im Lebensmitteleinzelhandel.</p><p><em>Auflösung der Vertriebsgrenzen</em></p><p>Durch Aktionen im Non-Food-Bereich, wie zum Beispiel die gefragten Computer-Verkaufsaktionen, sorgte Aldi nachhaltig für die Auflösung der bis dahin bestehenden Vertriebsgrenzen. Mittlerweile empfindet man es als völlig normal, dass Kfz-Policen in Kaffeeläden, Fertighäuser beim Discounter und Lebensversicherungen im Internet erhältlich sind.</p><p><em>Ist das Erfolgsmodell abgelaufen?</em></p><p>Doch nun scheint das Erfolgsmodell Aldi einen Knick zu bekommen. Laut ACNielsen, dem Marktforschungsinstitut, stagnierte der Umsatz des Discount-Riesen 2004 bei 20,7 Milliarden Euro, und das, obwohl die Anzahl der Filialen um 3,7 % auf über 4.000 gesteigert wurde. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Haushalt für Einkäufe bei Aldi sanken von 547 Euro auf 535 Euro. Und auch für die nahe Zukunft erwartet man Stagnation mit leicht negativem Trend.</p><p><em>Lidl hat die Nase vorn</em></p><p>Lidl gilt dagegen mittlerweile als besser und vor allem als schneller. 2004 konnte man dort den Umsatz um 5,3 % auf über 7,3 Milliarden Euro erhöhen. Die Anzahl der Filialen stieg um 4,6 % auf knapp 2.600 Läden. Neue, entscheidende Impulse und Ideen kommen von der Konkurrenz aus dem Schwabenland. Aldi kann nur noch reagieren und kopieren. Lidl öffnet die Läden bis 20 Uhr, Aldi zieht nach. Lidl führt Frischware ein, Aldi hinkt hinterher. Lidl führt die bequeme Zahlung per EC-Karte ein, bei Aldi Süd ist dies erst seit wenigen Monaten möglich. Mitte des Jahres schaffte es Lidl mit dem Verkauf von einer Millionen Bahntickets sogar bis in die Tagesschau, wohingegen Aldis Veräußerung von rund 560.000 Flugtickets der DBA wie eine schwerfällige Nachahmung anmutete.</p><p><em>Das Phänomen Aldi</em></p><p>Die Fokussierung auf das Kerngeschäft machte Aldi seit den 1960er Jahren zu einer Effizienzmaschine, die allen anderen Vertriebslinien nach wie vor überlegen ist. Das interessante daran ist, dass Aldi wissenschaftstheoretisch alles falsch zu machen scheint: Man verzichtet auf eine differenzierte Preispolitik nach Absatzgebieten, verkaufspsychologische Erkenntnisse finden bei der Einrichtung der Filialen keine Beachtung und Konsumentenbefragungen und Analysen für die Marktbearbeitung spart man sich. Der Brutto-Werbeaufwand liegt mit 250 Millionen Euro zwar hoch, allerdings wird einzig und allein in Zeitungsanzeigen investiert, die allwöchentlich im gesamten Bundesgebiet das aktuelle Angebot anpreisen. Kreative Kampagnen sucht man vergebens. Der Jahresumsatz einer Aldi-Vollzeitkraft liegt bei ca. einer Million Euro. Zum Vergleich: In der gleichen Zeit erwirtschaftet ein Supermarkt-Mitarbeiter ca. 200.000 Euro.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Prinzip von Aldi ist denkbar einfach: Man verkauft gute bis sehr gute Qualität zum günstigsten Preis. Zulieferer, deren Artikel bei Stiftung Warentest lediglich mit „befriedigend“ bewertet werden, müssen im schlimmsten Fall sogar mit Auslistung rechnen. Gerade dieser hohe Qualitätsanspruch der Albrechts ist es, der Aldi von der einstigen Einkaufsstätte der Unterschicht zur Kultmarke aufsteigen ließ. Beim letztjährigen Wettbewerb „Image Profile“ des Manager Magazins erreichte Aldi sogar den 9. Platz, während Lidl auf Platz 66 „dümpelt“.</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:05be3dd7e5a7be13f926332858af3cea' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:317f5bacbdf82184113af192c63274a8' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Das Internet wird mehr und mehr auch von älteren Menschen genutzt. Groß sind die Angebote, die man dort auf den Marktplätzen für 14 bis 49-Jährige findet. Dass es aber auch für die Zielgruppe ab „50plus“ interessante Angebote im Internet gibt, beweist Alexander Wild mit seiner erfolgreichen Plattform „Feierabend.com“. Die 1998 gegründete Senioren-Internetplattform ist in den letzten drei Jahren auf 75.000 Mitglieder angewachsen.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938782, expire = 1330025182, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:317f5bacbdf82184113af192c63274a8' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die Schlacht ist geschlagen. Viele Reden, wenig Konkretes. Das war die Quintessenz. Das Ergebnis der Wahl zeigt, dass die beiden großen Parteien das Vertrauen der Wähler nicht gewinnen konnten. SPD und Union haben nahezu die gleiche Anzahl der Stimmen bekommen, regierungsfähig ist damit aber keiner der beiden. Die vorgezogenen Wahlen bescherten dem Land einen relativ kurzen, aber heftigen Wahlkampf, vor allem geprägt durch klassische Plakat- und Fernsehkampagnen. Doch sind dies die idealen Möglichkeiten, um die Zielgruppe „Wähler“ zu erreichen, um ihr Vertrauen zu gewinnen?</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:d9f9360d6443402f80c1608c8b3be900' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die im Turnus von 2 Jahren stattfindende Kunstausstellung in Venedig gehört heute zu den international bedeutendsten Foren der Gegenwartskunst und zählt gleichzeitig zur ältesten Veranstaltung dieser Art.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:94a0130429468152a6fca4484df4c1a7' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die Geburtenrate in Deutschland ist so gering wie in kaum einem anderen europäischen Land. Keine schönen Aussichten für Unternehmen mit der Zielgruppe „Kind“.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:ff797b58e4b546c99dd84168666c5d2c' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>„Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“, diesem Sinnspruch stimmt jeder gerne zu. Dass „Wissen“ bares Geld wert sein kann, lernen Kandidaten und Zuschauer der Quiz-Show „Wer wird Millionär?“.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:b6694c46b9c6ef4be0df779d8af132f4' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Der Vertrieb durch das Internet nimmt zu. Selbst kleinere Unternehmen betreiben mit steigender Tendenz E-Commerce. Trotzdem weisen viele Internetshops eklatante Lücken in der rechtlichen Konstruktion auf. Viele über das Medium Internet geschlossene Verträge entpuppen sich im Nachhinein als „juristische Zeitbomben“ – zu Lasten der Unternehmer. Im Folgenden werden die wichtigsten gesetzlichen Regelungen im Bereich B2C („business to consumer“; Unternehmer zu Verbraucher) innerhalb Deutschlands skizziert – mit ausdrücklichem Hinweis auf Unvollständigkeit, versteht sich.</p><p><em>\"Juristische Zeitbomben\"</em></p><p>Für den Bereich B2C sieht das deutsche Recht nach der Umsetzung europarechtlicher Vorgaben seit einigen Jahren besondere Verbraucherschutzregelungen vor. Die Verletzung dieser Regelungen hat nicht selten die Folge, dass der Verbraucher den Vertrag ohne Beachtung von Fristen jederzeit widerrufen kann. Ware, die schon etliche Monate im Dienste des Kunden stand, muss zurückgenommen, der volle Kaufpreis unter Umständen erstattet werden. Im Ergebnis befindet sich der Unternehmer in einem Schwebezustand, sofern er es unterlässt, die erforderlichen Module des Verbraucherschutzes in seinem E-Shop einzubauen. Aus diesem Grund bedarf der Verkauf über das Internet einer gewissen juristischen Vorarbeit, wodurch Risiken effektiv minimiert werden können.</p><p>&nbsp;</p><p>Die im Rahmen des E-Commerce B2C geschlossene Verträge stellen sogenannte Fernabsatzverträge dar. Ein Internetshop ermöglicht die Anbahnung oder den Abschluss eines Kaufvertrages ohne gleichzeitige Anwesenheit der Vertragsparteien unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln.</p><p><em>Widerrufs-/Rückgaberecht des Verbrauchers</em></p><p>Dem Verbraucher wird bei Abschluss von Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht eingeräumt, das durch ein Rückgaberecht ersetzt werden kann. Bei einem Widerrufsrecht kann der Vertrag innerhalb der Widerrufsfrist entweder durch Widerruf oder Warenrücksendung aufgelöst werden. Bei einem Rückgaberecht, welches an Stelle des Widerrufrechts gewährt werden kann, bewirkt ausschließlich die Rücksendung der Ware die Vertragsauflösung.</p><p><em>Informationspflichten des Unternehmers vor Vertragsabschluss und bis Warenlieferung</em></p><p>Der körperlich nicht anwesende Unternehmer darf seine elektronisch bedingte Anonymität nicht als Vorteil gegenüber dem Verbraucher nutzen. Nach dem sog. Transparenzgebot ist er dem Verbraucher gegenüber verpflichtet, über sich und sein Unternehmen zu informieren. Im Vordergrund dieser Pflichten steht das Interesse des Verbrauchers, zu erfahren, mit wem er ein Geschäft abschließt. Im Fokus der Informationspflichten stehen der Kaufgegenstand sowie der Unternehmer selbst. Besonders hervorzuheben ist der Hinweis auf das Widerrufs- oder Rückgaberecht. Im Idealfall soll der Verbraucher den gleichen Kenntnisstand erreichen wie ein Verbraucher, der im persönlichen Kontakt mit einem Unternehmer kontrahiert, ergänzt durch das Widerrufs- oder Rückgaberecht. Die gesamten Informationen sind dem Verbraucher als solche klar und verständlich vor Vertragsabschluss unter Angabe des Geschäftszweckes zur Verfügung zu stellen. Es bietet sich an, die Informationen auf der Homepage zu hinterlegen, sofern sichergestellt wird, dass die Kenntnisnahme möglich ist. Spätestens bis zur vollständigen Erfüllung des Vertrags, bzw. mit der Warenlieferung, sind dem Verbraucher die erforderlichen Informationen einschließlich der allgemeinen Geschäftsbedingungen in Textform mitzuteilen.</p><p><em>Belehrung bei Vertragsabschluss: Was ist zu beachten?</em></p><p>Der Unternehmer hat die Pflicht, den Verbraucher über das Recht des Widerrufs oder der Rückgabe bei Vertragsabschluss zu belehren. Diese Belehrung ist äußerst sorgfältig auszuarbeiten. Keine Beanstandungen sind zu erwarten, wenn über das Widerrufsrecht, die Widerrufsfolgen und die besonderen Ausprägungen des Fernabsatzrechts belehrt wird und alle erforderlichen Angaben enthalten sind. Beispielsweise seien einige Punkte genannt: Die in Textform, d. h. in dauerhafter Darstellung zu übermittelnde Belehrung, erfordert eine deutliche, unübersehbare Gestaltung. Inhaltlich muss die Belehrung klarstellen, dass der Widerruf oder die Rückgabe an keine Bedingungen geknüpft ist und innerhalb von zwei Wochen möglich ist. Der Fristbeginn bzw. der diesen auslösende Umstand ist zu nennen. Auf die Fristwahrung durch Absendung der Widerrufserklärung oder durch Rücksendung der Ware ist ebenso hinzuweisen wie auf die erforderliche Form des Widerrufs. Sofern ein Rückgaberecht das Widerrufsrecht ersetzen soll, muss dahingehend belehrt werden. Es muss ein konkreter Bezug zwischen dem geschlossenen Vertrag und der Belehrung hergestellt sowie Name und Anschrift des Widerrufsempfängers genannt werden.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:9f09546b64c45d4fed9fe280985a54cf' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Erst sechs Jahre ist es her, da sorgte der US-amerikanische Hersteller GemStar mit der Einführung der sogenannten E-Books für Furore. E-Book, das bezeichnete ein Speichermedium mit großem Display, vom Format her ähnlich einem gebundenen Standardbuch. GemStar produzierte diese speziellen Lesegeräte, in denen der geneigte Leser bis zu 40.000 Buchseiten abspeichern und mit sich tragen konnte. Ein vielfältiges Sortiment an entsprechendem Lesestoff sollten Verträge mit fast allen namhaften Verlagsgruppen in Deutschland sichern.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:1b38fc17fe9adae90868edb590f65130' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:9cc43007f398b6c8835fe41cc32d53d7' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die Filmprominenz aus Deutschland und der Welt trifft sich im September wieder in Nürnberg, wenn Oberbürgermeister Ulrich Maly vor internationalem Publikum „Perspektive“ das Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte eröffnet.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:9cc43007f398b6c8835fe41cc32d53d7' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die Wertevorstellungen der Generationen gleichen sich an - \"alt\" ist schon lange nicht mehr \"nur\" alt. Das Thema \"Senioren\" hat in den letzten Jahren einen unglaublichen Boom erlebt. Die Generation 50plus stand selten so im Mittelpunkt. Egal, ob im der politik, auf dem Arbeitsmarkt oder als werbereevante Zielgruppe: die \"Älteren wurden neu entdeckt.</p><p>&nbsp;</p><p>Dies war vor einigen Jahren einfach undenkbar. Senioren, das waren Menschen, die mit vielen Vorurteilen behaftet waren: zwei oder mindestens einen Krieg erlebt, sparsam, geistig unbeweglich und körperlich nicht fit. Für die Arbeitswelt uninteressant – und als Konsumenten erst recht. Die jungen, dynamischen und erfolgreichen Menschen wurden angesprochen – sie galten und gelten als konsumfreudig, vielseitig interessiert und offen für Neues. Gerade Bereiche wie Sport, Wellness, Reisen oder Food richteten sich in ihren Werbeaussagen ausschließlich an junge Leute, im Schnitt zwischen 18 und 35 Jahre alt.</p><p>&nbsp;</p><p>Was blieb für die Senioren? Nicht viel. Haftcreme für die „Dritten“, Reisen in Thermalbäder... und die Werbeaussagen waren dementsprechend altbacken. Das hat sich geändert. In den späten neunziger Jahren war die Gruppe 50plus zumindest für den Arbeitsmarkt wieder interessant. Man entdeckte, dass qualifizierter Nachwuchs fehlte, dass auch die „Älteren“ (und die Zählung beginnt hier ja schon oft ab Mitte Vierzig) durchaus noch flexibel sind und ihre (Berufs-)Erfahrung positiv genutzt werden kann. Mit dieser Kehrtwendung konnte man auch eine Veränderung am Werbemarkt beobachten.</p><p>&nbsp;</p><p>Mehr und mehr Marketingexperten entdeckten 50plus ganz neu. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Senioren immer „jünger“ werden – in ihren Einstellungen und Lebensweisen. Es ist also an der Zeit, sich endgültig von dem traditionellen Vorstellungsbild zu lösen und ganz neue Wege zu gehen – so wie es die Zielgruppe auch tut.</p><p><em>Neue Wege - moderne Werte</em></p><p>Die Studie des Frankfurter Marktforschungsinstitutes TEAM bringt es auf den Punkt: Sparsamkeit, Bescheidenheit und Genügsamkeit sind längst keine Attribute mehr, die ältere Leute charakterisieren. Vielmehr treten moderne Werte wie Toleranz, Aufgeschlossenheit und Unabhängigkeit in den Vordergrund. Die Senioren von heute definieren sich nicht mehr über ihr Lebensalter, sondern über ihre psychische Verfassung, ihre Lebenseinstellung und über ihr Konsumverhalten.</p><p>&nbsp;</p><p>Was heißt dies nun für eine zielgruppengerechte Ansprache? Die Generation 50plus möchte nicht mehr gezielt auf ihr Alter angesprochen werden. Jede Art von übertriebener Darstellung wird als eher negativ eingestuft. Und dies gilt für beide Extreme: sowohl die „typischen“ Alten als auch die oft zu überdreht wirkenden Figuren, die trotz oder gerade wegen ihre Alters extrem fröhlich und sorglos dargestellt werden, entsprechen nicht der gefühlten Lebenswelt vieler Senioren.</p><p>&nbsp;</p><p>Spots oder Kampagnen, in denen auf ganz natürliche und unspektakuläre Art mit dem Thema Alter ungegangen wird, wie z.B. der Nivea-Spot mit einem überaus beliebten Model um die sechzig, kommen hingegen gut an. Wichtig ist, wie auch bei der jungen Zielgruppe, dass eine Identifikation geschaffen wird. Eine Realität, in der sich die Zielgruppe wiederfinden kann.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:a9a464daaf29cb9048eb3b62f07fc78b' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Nivea hat es vorgemacht. Es war eine kleine Sensation, als ein grauhaariges Model Mitte der 90er Jahre zur Symbolfigur einer Kampagne auserkoren wurde. Eine clevere Strategie: Man fällt auf unter der jugendfixierten Konkurrenz und spricht neue Kunden an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Beispiele:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Ein „Klassiker“ ist die <strong>Nivea </strong>Werbung: ein beliebtes „Senior Model“ (Susanne Schöneborn) wirbt für Gesichtscreme – und steht durchaus zu ihren Fältchen.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:4b7f40d927f00d21eb9820c35f6b6d94' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:5fdd2b6a0110a59a4c4cba7d01cc3529' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>„Love is in the air“ – so scheint es zumindest, betrachtet man einige aktuelle Kampagnen, die in TV und Print mit ganz viel Gefühl werben. Liebe und andere Emotionen erleben einen wahren Boom in der Werbewirtschaft. In den USA hat sich bereits eine neue Werbeschule formiert: das sogenannte „Lovebiz“. Credo: eine normale Marke wird vom Verbraucher wahrgenommen. Eine sogenannte „Lovemark“ wird hingegen von den Menschen geliebt.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:5fdd2b6a0110a59a4c4cba7d01cc3529' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:b0808cef29faa4453554db7267cc4cd8' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die deutsche Wirtschaft ist 2004 insgesamt wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Das Bruttoinlandsprodukt, der Indikator für alle wirtschaftlichen Leistungen, stieg um 1,7 Prozent. Experten sehen in dieser Entwicklung bereits das Ende der Stagnation.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit diesem Wert liegt Deutschland zwar noch immer am unteren Ende der Skala innerhalb der Europäischen Union, aber der Trend gehe weiter nach oben, so die (vorsichtige) Schätzung von Wirtschaftsexperten des Statistischen Bundesamtes. Der BIP-Anstieg um 1,7 Prozent sei der höchste seit dem Jahr 2000.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:b0808cef29faa4453554db7267cc4cd8' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:e91758c09d5b6b9eb59c67b17d359ae4' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p><strong>Herbst 1956:</strong></p><p>Der Bundestag beschließt nach langen Diskussionen das „Gesetz über den Ladenschluss“ (LadSchlG). Geschäfte dürfen montags bis freitags von 7.00 Uhr bis 18.30 Uhr öffnen, an regulären Samstagen bis 14.00 Uhr. An „langen Samstagen“ - jeweils am ersten Samstag eines Monats - ist der Verkauf bis 18.00 Uhr erlaubt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Herbst 1989:</strong></p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:e91758c09d5b6b9eb59c67b17d359ae4' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:e619a883443f455049efc3549b08ec57' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p><em>Kunden finden, Kunden binden, Kunden erreichen.</em></p><p>Klassische Werbung ist schon lange nicht mehr allein das bevorzugte Mittel, um als Unternehmen auf dem Markt präsent zu sein. Sicherlich unterstützen Image-Kampagnen die Produktpolitik, vorausgesetzt der Media-Plan stimmt. Doch das Dialogmarketing hat die klassische Werbung in seiner Effektivität bereits abgelöst. Studien belegen (gfk, Ipsos, Absatzwirtschaft), dass klassische Werbung bei der Bevölkerung zunehmend an Akzeptanz verliert. Vielmehr sind kontinuierlicher Dialog in der b2c-Kommunikation das A und O: Vertrauen aufbauen, nahe am Verbraucher sein.</p><p><em>Neuer Trend: Sponsoring.</em></p><p>Um diese Nähe zum Käufer zu erreichen, kristallisiert sich in den letzten Jahren in Deutschland ein Trend heraus: Sponsoring. Noch vor nicht zu langer Zeit galt diese Maßnahme in Deutschland noch als Randerscheinung. Doch angesichts leerer Kassen und mangelnder Budgets wuchs der Sponsorenmarkt – zunächst in den betroffenen Bereichen Kultur und Bildung. Unternehmen haben hier, ähnlich wie beim Sozial- oder Umweltsponsoring, die Möglichkeit, ihr Image positiv zu beeinflussen: die gesellschafts- und sozialpolitische Verantwortung wird demonstriert.</p><p>&nbsp;</p><p>Auf Grund des hohen Publikumsinteresses an sportlichen Veranstaltungen dominiert jedoch das Sport-Sponsoring gegenüber anderen Formen. Nach einer in der Zeitschrift Werben &amp; Verkaufen erschienen Studie (2003) beläuft sich der Anteil des Kommunikationsbudgets von Unternehmen für Sponsoring auf knapp 50 Prozent. Befragt wurden die Marketing-Entscheider der 2.500 umsatzstärksten Unternehmen. Die Zahlungsbereitschaft hat natürlich gute Gründe: gerade in den Breitensportarten Fußball, Formel1 oder Eishockey wird der Schriftzug des Firmennamens auf Trikot, Bande oder Anzeigetafel von mehreren Millionen Zuschauern gesehen – bei Fußball-Bundesliga Spielen bis zu 4 Millionen pro Spiel. Aufmerksamkeit und Image sind gewiss. Und wenn die „Persönlichkeiten“ der Sponsoring-Partner optimal zusammenpassen, wird von einem besonders effektiven Imagetransfer ausgegangen.</p><p><em>Beispiel Eishockey: die Ice-Tigers Nürnberg und ihr Sponsor.</em></p><p>Ein Beispiel für erfolgreiches Sportsponsoring in der Region Nürnberg ist sicherlich die Partnerschaft zwischen dem Eishockey Bundesligisten \"Ice Tigers“ und dem weltweit bekannten Unternehmen Lebkuchen-Schmidt, Nürnberg. Seit 1997 sponsert der Hersteller von Lebkuchen und anderen feinen Gebäckspezialitäten die Nürnberger Profi-Mannschaft. Beide haben eines gemeinsam: ihr Name ist ganz eng mit der Stadt Nürnberg verbunden, beide sind erfolgreich, haben sich einen guten Namen aufgebaut und besitzen Tradition. Ein erfolgreiches Gespann also. „Durch das Sponsoring ist der Bekanntheitsgrad von Lebkuchen-Schmidt überregional erheblich gestiegen!“, so Bernd Herzig, Geschäftsführer und selbst passionierter Eishockey-Spieler, früher sogar in der Bundesliga und in der Nationalmannschaft.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:e619a883443f455049efc3549b08ec57' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:efecbda2bd1baf0df6c5b4b1725d0beb' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Doch wie reagiert die Gruppe, auf die es eigentlich ankommt, die Verbraucher? Wie sieht ihr Kaufverhalten aus? Entspricht das „Rund- um- die-Uhr“-Shopping tatsächlich den Bedürfnissen der deutschen Konsumenten?</p><p>&nbsp;</p><p>Mitarbeiter der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft, kurz ZMG (Frankfurt), hat die kaufkräftigen Zielgruppen unter den deutschen Verbrauchern befragt und das Ergebnis in einer Studie festgehalten – und das Resultat ist verblüffend. Denn entgegen aller Erwartungen genießen die jetzigen Öffnungszeiten eine hohe Akzeptanz.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:efecbda2bd1baf0df6c5b4b1725d0beb' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:9e1dcf08755f4c5ec95851a390cf7fda' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p><em>Zahlen und Fakten:</em></p><p>Eine Untersuchung des Instituts für Gewerbezentren ergab: in den vergangenen vier Jahren hat sich die Verkaufsfläche von Shopping-Centern um fast 25 % auf mehr als elf Millionen Quadratmeter erhöht. Deutschland verfügt mittlerweile über den drittgrößten Bestand an Shopping-Center- Fläche in Europa. Spitzenreiter ist England (13,6 Millionen Quadratmeter), gefolgt von Frankreich auf Platz zwei (12,5 Millionen Quadratmeter). Und das Wachstum geht weiter.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:9e1dcf08755f4c5ec95851a390cf7fda' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Das selektieren von Informationen wird immer wichtiger. Das Verteilen der Arbeit auf mehrere Schultern immer wahrscheinlicher. Der lebenslange Job mit einer Tätigkeit ist Vergangenheit, Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen umdenken. Flexibilität, Bereitschaft und Mobilität sind die Produktionsfaktoren der Zukunft. Motivation und Kommunikation auf der einen Seite, statt Loyalität und Aktionismus auf der anderen. Jeder Betrieb, der auf das Humankapital Mensch setzt, kann mit seinen Mitarbeitern die Zukunft meistern. Doch in den meisten Unternehmen sieht die Sache - gerade jetzt - anders aus.</p><p>&nbsp;</p><p>In vielen Betrieben sitzen sie und warten. Ihr Verhalten ist loyal und unauffällig. Viele Freunde und Bekannte sind arbeitslos, was mit beträchtlichen pekuniären Einbußen verbunden ist. Ehemalige Kollegen erzählen von ihrem Freiberuflerdasein wie von einem Horrorfilm, in dem immer neue Strategien fürs Überleben entwickelt oder gezeichnet werden. Im eigenen Job ist das doch etwas anders. Gut, man hat eine Gehaltskürzung einer betriebsbedingten Kündigung vorgezogen, das Urlaubsgeld ist ausgefallen, aber immerhin ist die Situation in dieser Phase besser als die andere Alternative.</p><p><em>Auf das Betriebsklima kommt es an</em></p><p>Kürzlich hat die »Süddeutsche Zeitung« einen Artikel – speziell die IT- und Medienbranche betreffend – veröffentlicht, der sich mit diesem Thema näher befasste.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Fazit: </strong>Viele Arbeitnehmer verharren lieber im ungeliebten Job, als jetzt die Stelle zu wechseln. Ausgelastet sind sie nicht, das lässt die Auftragslage nicht zu. Ihre Arbeitgeber aber sind auf die Leistungsträger angewiesen, deshalb halten sie ihre Kräfte auf ihrer »Payroll«, um beim Aufschwung mit qualifiziertem Know-how zur Verfügung stehen zu können. Die Gefahr aber, dass diese Mitarbeiter dann den Betrieb verlassen, wenn ein besseres Angebot und ein bessere Zukunftsperspektive winkt, ist groß. Was also tun, wenn der Chef seine Leute bei Laune halten muss, um sicher sein zu können, dass sie bleiben, wenn der Konjunktur-Motor anspringt?</p><p><em>Erstes Gebot ist die offene Kommunikation</em></p><p>Die Fakten und Zahlen auf den Tisch und das Verständnis wächst. Zweitens sollte man als Chef relaxter mit der Arbeitszeit umgehen, das heißt die unausgelasteten Stunden nicht in sinnlose Aktivitäten, sondern in Freizeit abgelten lassen. Und Drittens: klare Aussagen über die Haltestrategie zu machen. Sind erst mal eine oder zwei Kündigungen ausgesprochen, wächst die Angst proportional zur geistigen Kündigung. Letzteres kann der Betrieb auf gar keinen Fall gebrauchen.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:67c851feabc6c4b36587d4a1e281e2e1' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Als \"nicht ganz hasenrein\" wird in der Jägersprache eine verdächtige, nicht ganz einwandfreie Sache bezeichnet.Als \"nicht ganz hasenrein\" scheint den Nürnberger Bürgern, einer Meldung der \"Nürnberger Nachrichten\" vom Oktober 2003 zufolge, inzwischen das \"große Hasenstück\" des Künstlers Ottmar Hörl.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Rückblende</em></p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:4ce68b1daf80adfd2f1b82293462fd31' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Aber: die zeitraubende Findung von Vereinbarungen ist der Tatbestand, den wir heute bemängeln. Schnelligkeit, Transparenz, zwei bedeutende Faktoren im modernen Wirtschaftsbetrieb sind der heutigen Politik nicht eigen. Transparenz bedeutet, dass alle Vorhaben und Reformen verständlich dargestellt werden und den Charakter eines verständlichen Konzeptes haben müssen. Hier fehlt es an dem richtigen Einschätzen der allgemeinen Meinung auf Seiten der Politik und an einem Zeitplan, das Richtige im richtigen Moment richtig zu tun.</p><p><em>\"Initiative Jetzt\" heißt das Zauberwort</em></p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:f3411b715693307cea16f851254ff518' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die Experten staunen, denn entgegen aller Prognosen aus dem letzten Jahr ist die Anzahl deutscher Erwachsener ab 14 Jahren, die das Internet gelegentlich bis regelmäßig nutzen, schon wieder um beachtliche 22 Prozent gestiegen. Dachte man doch im letzten Jahr noch, die Nutzerstrukturen seien nun gefestigt und eine Ausdehnung der Nutzerzahl daher nur bedingt wahrscheinlich. Hinzu kommt, dass sich im letzten Jahr keine Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ergeben hat und dementsprechend die privaten Verhältnisse vergleichbar zum Vorjahr sind.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:74e95e208646a77fe2f633e39ca54954' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:fd4845c91129aa0f23323f12380ece4f' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>14 Jahre nach dem Fall der Mauer sind typische Ostprodukte sehr gefragt. Besonders in der Nahrungs-, Genussmittel- und Kosmetikbranche ist derzeit eine regelrechte Renaissance der Ostmarken zu beobachten: »Fit« Spülmittel, »Florena« Creme, »Spreewald-Gurken«, »Bautzner Senf«, »Burger« Knäcke, »f6« Zigaretten, »Karo« Kaffee, »Club-Zigaretten«, die Biermarken »Hasseröder«, »Wernesgrüner«, »Radeberger« und »Köstritzer«, »Rotkäppchen« Sekt, »Nordhäuser Korn« Schnaps usw. Doch woher kommt dieser Trend und setzt er sich im Osten gleichermaßen wie im Westen Deutschlands durch?</p><p><em>\"Westeuphorie\" und \"Ostalgie\"</em></p><p>Für eine genauere Betrachtung der Gründe muss man bis 1989 zurückgehen, denn damals sah die Situation noch anders aus. Die erste Phase nach der Wende war gekennzeichnet durch Ausprobieren und Prüfen. Die unterschiedlichsten Westprodukte wurden gekauft und getestet. Was aus dem Osten kam, war für die meisten Ostdeutschen nichts mehr wert, sogar frische Waren wie Obst und Gemüse wurden bei westdeutschen Handelsketten erworben. Dies blieb natürlich nicht ohne Folgen, die großen Handelsketten stellten ihr Warensortiment auf Westprodukte um, die Ostprodukte verschwanden aus den Regalen.</p><p>&nbsp;</p><p>Doch nach einiger Zeit legte sich diese »Westeuphorie« und die Enttäuschungen der ersten Jahre nach 1989 wirkten sich aus: Viele Ostdeutsche dachten an »ihre« Warenwelt zurück, in der sie so viele Jahre zu Hause gewesen waren. Langsam setzte wieder eine Hinwendung zu den »eigenen« Produkten ein. Diese Rückbesinnung, oft auch als »Ostalgie« bezeichnet, hat wenig mit der Sehnsucht nach der Rückkehr des alten DDR-Systems zu tun. Es ist vielmehr nur eine Reaktion auf die Erlebnisse der Nachwendezeit, mit all ihren guten aber auch schlechten Seiten. Es waren auch die eigenen Erfahrungen mit der westlichen Warenwelt, die die Ostdeutschen zurück zu ihren eigenen Produkten brachte.</p><p>&nbsp;</p><p>Ostdeutsche Hersteller erkannten ihre Chance und stimmten ihre Marketingstrategien auf diesen Trend ab. Denn das in diesem Zusammenhang entstandene »Wir-Gefühl« der Ostdeutschen eignete sich hervorragend für die Vermarktung von Ostprodukten. Als Beispiel wäre hierfür der Werbespruch der Firma Kathi, ostdeutscher Marktführer für Backmischungen, zu nennen:</p><p><strong>\"Der Osten hat gewählt: Kathi\".</strong></p><p>Das Getränk »Club Cola« macht es noch deutlicher:</p><p><strong>\"Club Cola - unsere Cola\".</strong></p><p>Auch in diesem Slogan wird die Anspielung auf das neue Gefühl deutlich. Als die »Club Cola« 1992 wieder auf den Markt kam, warb sie frech mit den Worten:</p><p><strong>\"Hurra, ich lebe noch\".</strong></p><p>Auf den ersten Blick bezieht sich dieser Satz auf das Produkt, doch auf den zweiten Blick kann er durchaus als Anspielung auf die DDR-Wirtschaft und somit auf die Bürger der neuen Bundesländer verstanden werden.</p><p><strong>\"Von einigen belächelt, ist sie doch nicht tot zu kriegen: Club Cola - die Cola aus Berlin\",</strong></p><p>geht die Anzeige im Kleingeschriebenen weiter. Dieser Werbespruch trifft genau, wie sich viele Ostdeutsche fühlen: Die anderen sollen ruhig über uns lächeln, wir lassen uns trotzdem nicht klein kriegen. In diesen neuen Slogans wird also der Lebenseinstellung im Osten Ausdruck verliehen.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Werbung erreichte in diesem Fall ihr Maximum: Die Produkte erhielten eine bestimmte Identität, die eine direkte historische und gesellschaftliche Verbindung zu den Käufern vorwies. Die Geschichte der Produkte und der Menschen, die diese kaufen, ist somit untrennbar verbunden.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:fd4845c91129aa0f23323f12380ece4f' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Wir begegnen ihnen tagtäglich und überall: Werbetexte, Geschäftsbriefe, Angebote. Über 60.000 Werbebriefe wollen ihre Zielgruppen erreichen, ca. 7.000 Werbeanstöße pro Tag verlangen die Aufmerksamkeit des Konsumenten. Bei dieser Flut ist es nicht verwunderlich, dass vieles nur überflogen wird oder gleich im Papierkorb landet. Die Informations-Überlastung der Menschen liegt heute bei 98 Prozent, d. h. gerade 2 Prozent der angebotenen Informationen können überhaupt noch aufgenommen werden. Wer Werbegelder ausgibt, möchte natürlich sicher sein, dass seine Botschaft auch ankommt.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:531504acccddfc6ccca93704d8c70621' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Voraussetzungen für eine funktionierende Betriebsorganisation ist die Fitness der Führungspersönlichkeiten und der Menschen, die Spitzenleistungen bringen müssen.</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:b2a18eb1b5e7dbb8a61bf2635924c7cd' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Den deutschen Konsumenten, so scheint es, wird ein neuer Lifestyle anerzogen: die Schnäppchenjagd. Quer durch alle Alters- und Einkommensschichten ist das Studieren von Aktionsflyern und Preisen sowie das Sammeln von Rabattmarken angeblich gesellschaftsfähig geworden.</p><p>&nbsp;</p><p>„Geiz ist geil“ (Saturn), „Die neue Lust am Sparen“ (Kaufhof), „Ich bin doch nicht blöd“ (Media Markt), „Geiz ist cool“ (Fiat) tönt es aus allen Medien und will uns lehren: „Der intelligente Konsument orientiert sich ausschließlich am Preis“.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:a51a8989be14cc308b30ac0ea2fbf55b' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:af89f77336796434f9477ed4909b4c3d' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die politischen, wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Umwälzungen der letzten Jahre haben erheblichen Einfluss auf das Konsumverhalten der Menschen. Ein Großteil von ihnen reagiert mit einem veränderten Einkaufsverhalten. Dieses hat sich jedoch nicht von heute auf morgen eingestellt. Es ist vielmehr ein langer schleichender Wandel zu einem neuen Konsumtyp, dem „Smart-Shopper“, zu beobachten.</p><p><em>Ein neuer Käufer-Typus</em></p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:af89f77336796434f9477ed4909b4c3d' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:c6ddcfcc5f1b0cdf81491eafb5f61cdd' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die Forderung, Geschäfte sollten in Zukunft auch am Sonntag geöffnet haben, spaltet die Nation. Auf der einen Seite werden Stimmen laut, die mehr Zeit für die Familie und Besinnung auf den Sonntag fordern. Auf der anderen Seite erhofft man sich dadurch eine zusätzliche Möglichkeit, die Kaufkraft der Deutschen wieder anzukurbeln.</p><p>&nbsp;</p><p><cite>Doch hat die Sonntagsöffnung von Geschäften tatsächlich die erwartete Wirkung? Und sehen auch die Verbraucher den Nutzen verlängerter Öffnungszeiten?</cite></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:c6ddcfcc5f1b0cdf81491eafb5f61cdd' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:a82fc8d4e68a37005c0f605b25675598' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>... immer mehr Deutsche beim Einkaufen die Möglichkeit zu sparen nutzen? Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Emnid-Umfrage.</p><p>&nbsp;</p><p>Zwei Drittel der Deutschen machen seit dem Fall des Rabattgesetzes Gebrauch von der Möglichkeit, bei ihrem Einkauf zu sparen.</p><p>&nbsp;</p><p>Nur 34 % der 1.000 Befragten gaben an, keinerlei Rabattmöglichkeiten zu nutzen.</p><p>&nbsp;</p><p>Besonders beliebt sind Einkäufe über Kundenkarten. Besonders die weibliche Käuferschaft zwischen 35 und 55 Jahren macht regelmäßig Gebrauch von Kundenkarten.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938783, expire = 1330025183, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:a82fc8d4e68a37005c0f605b25675598' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:a92dc1ef20dd3c2a400bc0e4190f1f14' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>\"Lebenslanges Lernen\", \"Fortbildung\", \"Weiterbildung\", \"innerbetrieblich\", \"außerbetrieblich\" - es gibt viele Definitionen und die unterschiedlichsten Ansätze, die sich mit Weiterbildung und Lernen auseinandersetzen.</p><p>&nbsp;</p><p>Sie alle fallen unter den Begriff „Erwachsenenbildung“ oder, so das Fachwort, „Andragogik“. Die Mutter dieser Wissenschaft ist Skandinavien. Eigentlich sind es gleich mehrere Mütter, denn Dänemark, Finnland und Schweden hatten bereits im frühen 19. Jahrhundert ausgereifte Konzepte für die Volksbildung, die ersten Volkshochschulen entstanden dort.</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:a92dc1ef20dd3c2a400bc0e4190f1f14' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Wenn man der steigenden Zahl von Zeitungsartikeln, wissenschaftlichen Abhandlungen und Studien, die sich mit Frauen in Spitzenpositionen befassen, Glauben schenkt, dann ist das \"weibliche Zeitalter\" längst angebrochen.</p><p>&nbsp;</p><p>Auffällige Schlagzeilen künden von einer Zeitenwende in den Chefetagen, im Parlament oder an angesehenen Lehrstühlen: „Soziale Kompetenz macht Frauen unverzichtbar“, „Frauen sind die besseren Chefs“ etc. Seit den Neunziger Jahren profilieren sich besonders internationale Unternehmen mit einer Vielzahl von Förderprogrammen für mehr Frauen in Führungspositionen. So haben sich verschiedene Unternehmen verpflichtet, bis zu einem festgelegten Datum den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen, hauseigene Frauennetzwerke oder Mentoring-Programme zu unterstützen o. ä. Mittlerweile führen auch fast alle Parteien heftige Quotendebatten und in der Politik wird mehr und mehr darauf geachtet, dass mindestens eine Dame auf dem obligatorischen Gruppenbild zu finden ist. Es scheint also, dass den Frauen der Weg in die Führungsetagen geebnet ist ...</p><p><em>Trotz der schönen Schlagzeilen, die Wirklichkeit sieht anders aus</em></p><p>&nbsp;</p><p>Frauen haben es nach wie vor schwer, die begehrten Chefsessel zu erreichen. So findet sich in den 100 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands kein weibliches Vorstandsmitglied, vielmehr gilt nach wie vor die Regel: je höher die Hierarchiestufe, desto niedriger der Frauenanteil. In deutschen Großunternehmen liegt dieser, bezogen auf das Top-Management, bei 3,7 %, im Mittelstand besetzen ca. 8 % einen Chefsessel – und dabei sind 61 % der deutschen Arbeitnehmer Frauen! Deutschland rangiert mit dieser Quote noch weit hinter Amerika und vielen anderen europäischen Nachbarn. Dass Frauen Männern intellektuell um nichts nachstehen, bedarf heute keiner weiteren Ausführung mehr - und falls doch: Inzwischen sind über 54 % der Schüler jedes Abiturjahrgangs weiblich, 1995 schrieben sich erstmals mehr weibliche als männliche Studenten an Hochschulen ein. In den ersten Jahren liegen die Frauen mit den Männern gleichauf, doch wenn es um die entscheidenden Jobs geht, jenseits der 30, sinkt der Frauenanteil bei den Top-Positionen ins Bedeutungslose. Warum also ist der Aufstieg so problematisch, zumal der berufliche Einstieg für Frauen heute so leicht ist wie nie zuvor? Mit welchen Hindernissen haben Frauen auf dem Weg nach oben zu kämpfen und welche Faktoren verhindern, dass mehr von ihresgleichen in Spitzenpositionen gelangen?</p><p><em>Die Studie \"Frauen und Macht\" der Unternehmensberatung Accenture offenbart, dass das schwerwiegenste Aufstiegshindernis für Frauen in der \"männerdominierten Kultur\" am Arbeitsplatz liegt.</em></p><p>Es fällt den Frauen schwer, sich in der nach wie vor männerbestimmten Berufswelt durchzusetzen. Auch eine bessere Qualifikation hilft oft nicht nach oben, wie Johann Halen vom Statistischen Bundesamt bestätigt: „Die höhere Qualifikation bedeutet nicht, dass Frauen den gleichen Zugang zu Führungspositionen haben.“ Doch es sind nicht nur die männlichen Chefs und Kollegen, die „frau“ auf der schmalen Karriereleiter ins Wanken bringen. Fehlendes Selbstvertrauen sowie ein veraltetes, aber durchaus verbreitetes Rollenbild tun ihr Übriges. Als Folge betonen Frauen ihre besonderen weiblichen Fähigkeiten, um sich selbst eine Legitimation für ihre Machtposition zu geben. Sie betonen ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen, stellen ihre wichtige Rolle für die Produktivität und Team-Effizienz heraus und versuchen deutlich zu machen, dass die Gesellschaft ohne diese Fähigkeiten nicht auskommen könnte. Doch damit weit gefehlt, denn die Realität spricht eine andere Sprache: Soziale Kompetenzen sind in dem Anforderungsprofil für Führungskräfte zwar vorhanden, bringen „frau“ aber offensichtlich nicht in die oberen Etagen.</p><p>&nbsp;</p><p>Tatsächlich weiter bringen sie eher die typisch „männlichen Eigenschaften“, wie strategische Fähigkeiten, Entschluss- und Durchsetzungskraft. Weitere Stolpersteine für den Aufstieg sind die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie sowie ein Mangel an flexiblen Arbeitszeitmodellen. Denn eine ausgleichende Balance zwischen Privat- und Berufsleben ist den meisten Frauen wichtiger als die Führungsposition um jeden Preis.</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:edfaf2d448c20611acb287c4665ca007' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:29582efc519c01dac2c3ac8af8ee600a' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>so äußern sich in der Focus-Marktanalyse „Moderne Wohnkultur“ über 60 % der Befragten. Fast jeder zweite Deutsche möchte abends nach der Arbeit nur eines: entspannen, zur Ruhe kommen, den Stress und die Hektik des Tages ausblenden. Und so erfährt der Mitte der Neunziger Jahre vielbeschworene Begriff „Cocooning“ eine wahre Renaissance: Die eigenen vier Wände sind der ideale Rückzugs-Ort für Stressgeplagte. Die Wohnung wird mehr und mehr zu einem Ort der Entspannung, besonders leitende Angestellte und Menschen in Führungspositionen, aber auch Facharbeiter bzw.</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:29582efc519c01dac2c3ac8af8ee600a' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:0e3b1ee8368dd593f203751d672fd386' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die \"New Generation\" der über 50-Jährigen entwickelt sich immer mehr zu einer wichtigen Zielgruppe in Werbung und Marketing. Immer häufiger rücken die \"Älteren\" in das Bewusstsein der Öffentlichkeit, immer wichtiger wird auch ihr Leistungspotenzial innerhalb der Wirtschaft, immer größer ihre Kaufkraft und ihr Potenzial als Zielgruppe.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Zukunft der Werbung und des Marketings hat graue Schläfen - und besitzt einen starke Kaufkraft. Dies hat im Wesentlichen zwei Gründe:</p><p><em>1. Der Nachwuchs fehlt</em></p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:0e3b1ee8368dd593f203751d672fd386' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT data, created, headers, expire, serialized FROM cache_filter WHERE cid = '4:c796b0d5ffd3c5bfe1e4c0a71b7402ca' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 26.
  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Der Ausgang der Bundestagswahlen am 23.09.2002 war nicht nur einer der knappsten überhaupt, er hat in seiner Endspurtphase ab Mitte August neue Themen hervorgebracht, die vielleicht die Entscheidenden waren. Irak-Krieg, Hochwasser-Katastrophe, Möllemanns Pamphlet, all das hat den Ausgang beeinflusst. Die Wirtschaft hoffte auf den Wechsel, denn die für die kommende Legislaturperiode so wichtigen Themen, wie Senkung der Arbeitslosigkeit, Steuererleichterungen, Stärkung des Mittelstandes etc., haben für das Bruttosozialprodukt belebende Elemente.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:c796b0d5ffd3c5bfe1e4c0a71b7402ca' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Seit Änderung des Rabattgesetzes im Juni 2001 stehen deutsche Unternehmen teils skeptisch, teils emphatisch dem Trend „Couponing“ gegenüber. Nach einer in diesem Jahr durchgeführten Studie von „Loyality Hamburg“ sehen ein Großteil der Verbraucher und des Handels für sich einen hohen Nutzen im Einsatz von Gutschein-Konzepten, Industrieunternehmen äußern sich dagegen verhalten.</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:0e89aa82b9579f4fa1ae62763765815c' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Der Einzelhandel verzeichnet seit Anfang des Jahres 2002 Umsatzeinbußen von bis zu 10 %. Einer der Hauptgründe dafür liegt im Konsumverhalten der Verbraucher, die nach der Euroeinführung insgesamt weniger ausgegeben haben als noch im Vorjahr. Besonders große Anschaffungen (Möbel, technische Geräte) wurden oftmals noch vor der Einführung des Euros getätigt, da die Angst vor allzu starken Preisschwankungen groß war.</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:768abecc811a9b2d38b39ca15fb57716' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Wie sieht der Verbraucher der Zukunft aus? Nach Prognosen des Prognos-Reports 2002 (<a href=\"http://www.prognos.de\" title=\"www.prognos.de\">www.prognos.de</a>) wird der Konsum im Jahre 2002 insgesamt zweiteilig verlaufen. Einerseits wird der tägliche Bedarf so bequem und preiswert wie möglich gedeckt, andererseits aber wird der hochwertige Konsum als Einkaufserlebnis zelebriert werden. Wie können Konsumartikel-Unternehmen sich mittel- und langfristig auf diese Entwicklung vorbereiten?</p><p>&nbsp;</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:9e0fe7ca441b381cf219ddf4469fdc13' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>Die GfK-Studie „Konsumtrends im Zeichen von Rezession und Terror 2002“ bringt es ans Licht: den „Otto Normalverbraucher“, oft auch als „modaler Konsument“ bezeichnet, gibt es nicht mehr. Vielmehr beobachtet die Studie einen gegensätzlichen Trend: Die Disparität in den Bevölkerungssegmenten, beginnend bei den „hemmungslosen Genussmenschen“, die sehr konsumfreudig und luxusorientiert sind, über die „moderat Konsumfreudigen“ bis hin zu den „Bescheidenen“ oder sogar „Resignierten“ wird immer größer. Auch findet eine Verschiebung auf der Ebene der Trendstruktur statt.</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:47f2b0740b4303ff4d7f233624ca39a0' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>„Früher war alles besser“ und „die Jugend von heute ist auch nicht mehr das, was sie einmal war“... schon immer sind das beliebte Phrasen älterer Generationen. Wenn man aktuelle Jugendstudien betrachtet, sind diese Sätze in der heutigen Zeit nur schwer nachzuvollziehen. „Die ideologisch unterfütterte Protest- und Null-Bock-Stimmung früherer Generationen, die seinerzeit besonders von Studenten und Abiturienten kultiviert wurde, ist passé.“, kommentiert Professor Dr. Klaus Hurrelmann, der zusammen mit Dr.</p>', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '4:91886030b8588e9b891685ebb55628e7' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<h2>Meistgelesene Artikel</h2>\n', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '2:1996405c9f0812e17d4a6ff6970eb4cb' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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  • user warning: Table './cms_drupal/cache_filter' is marked as crashed and should be repaired query: UPDATE cache_filter SET data = '<!--paging_filter--><p>© 2010 Die Zwei Agentur für Marketing, Produktentwicklung und Kommunikation</p>\n', created = 1329938784, expire = 1330025184, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = '1:f6d25fd7345398aace53c2b3cd115a02' in /srv/www/zeitung.diezwei.de/includes/cache.inc on line 109.
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