Besseres Knowledge-Management steigert die Umsätze erheblich

Der Handel kann endlich aufatmen, die Umsätze stimmen wieder. Aber das Bild gibt nicht den Gesamteindruck und das Potenzial wieder, welches auszuschöpfen möglich ist.

Geldmünzen auf einem Mühle-Spielfeld
»Setzen Sie auf Knowledge-Management. In den nächsten Monaten wird diese Strategie Erfolge zeigen.«

Was ist falsch oder defizitär an der Angebotskultur im Handel? Jetzt vor Weihnachten brummt das Geschäft wie lange nicht mehr. Wo liegt das Dilemma, das wir alle erahnen, wenn wir ein Geschäft betreten, um einen längst gehegten Wunsch zu realisieren? Es ist die Unkenntnis des Verkäufers oder die Unfreundlichkeit der Verkäuferin. Viele Firmen haben zwar die Sache im Griff, besonders jene, die sich ganz der Philosophie „Kundenzufriedenheit“ widmen, aber die sind rar.

Fehlende Menschenkenntnis, mangelnde Begeisterung

Die Erfahrung beim Einkaufen sagt uns, dass die wenigsten Verkäuferinnen oder Verkäufer in der Lage sind, auf den Kunden und seine Wünsche einzugehen. Leider ist das in fast allen Geschäftstypen des Handels eine Normalität. Die schlechte Aufklärung über Produkte ist die eine Seite, die andere Seite ist, dass sie – die Verkäufer – keine Menschenkenner sind. Ohne Motivation, ohne Begeisterung gibt es keinen Erlebniskauf für den Kunden. Wer da ansetzt, kann viel gewinnen.

Einkaufserlebnis inszenieren, Begeisterung leben

Aber das ist es nicht alleine, was gutes Knowledge-Management ausmacht. Damit alles stimmt, muss die Individualität eines Geschäftes kundenorientierter und Du-zentrierter werden. Die Anforderung ist klar. Das Ladendesign soll zu dem Konzept und zu den Kunden passen und das Sortiment in der Breite wie in der Tiefe so zur Geltung bringen, dass einmal der Überblick, die Orientierung und die Atmosphäre, wie Licht, Luft und Klima, übereinstimmen.