Die Konsumenten müssen beisteuern

Der Tritt auf die Konjunkturbremse ist die Folge

Hosentasche
»Am Gelde hängt er, zum Gelde drängt er. Unser Staat.«

Dummerweise hält sich unsere Regierung an diese für jedermann so einleuchtende Erkenntnis aber nicht. Sie erhöht die Steuer, ohne einen Mehrwert zu bieten, nur um Haushaltslöcher zu stopfen. Wenn unsere Regierungs-Eleven mit dem Argument kommen, Deutschland habe immer noch einen der niedrigsten Mehrwertsteuer-Sätze in Europa, dann muss man dagegen halten, dass die Nachbarn viel kleinere Volkswirtschaften haben und z. B. die Lohnnebenkosten erheblich niedriger sind als in Deutschland.

 

Die Kaufbereitschaft steigt und bringt einen kurzfristigen Aufschwung zum Ende des Jahres, um jäh wieder zu sinken, wenn die Preiserhöhung kommt

Das leuchtet ein. Alle Anschaffungsplanungen der Verbraucher werden in diesem Jahr realisiert. Flachbildfernseher werden z.B. die Renner sein. Auch die in den letzten Jahren so gebeutelte Möbelbranche erhält einen kurzfristigen Aufschwung. Wie verhält sich die Industrie mit ihrer Preisgestaltung?

 

Wenn man genau beobachtet, wird es eine flächendeckende moderate Preiserhöhung geben, um die vor Weihnachten ansteigende Kaufbereitschaft ihrer Kunden in Gewinne umzusetzen. Das ist ähnlich wie im Jahr 2001, als die D-Mark noch Zahlungsmittel war und die Wirtschaft die Preise teils drastisch erhöhte, um die psychologische Wirkung der Euro-Umstellung zu nutzen, was ja auch ein paar Monate lang gelungen ist.

 

Sollte sich der gleiche Effekt einstellen und nach der Mehrwertsteuer-Erhöhung die Kaufkraft der Bürger auf den Sparbüchern liegen, dann bekommt die Volkswirtschaft den gleichen Dämpfer wie bereits 2002. Alle Wirtschaftsweisen, alle Experten haben ihre Bedenken geäußert, die Koalition bleibt auf ihrem Kurs, sie braucht eben Geld. Volkswirtschaftlich ist das unüberlegt und als Geldschneiderei des Staates anzusehen. Insgesamt siebenmal seit 1968 hat der Staat wegen Haushaltsfehlbeträgen auf seine zweithöchste Quelle zurückgegriffen.

24.07.2012
06:26
Anil:

Hallo zusammen,mir wurde zuesrt Myasthenia gravis angedichtet . Als ich im Krankenkaus lag, bin ich auf diversen Seiten gesurft und auf das Lambert-Eaton-Syndrom gestossen, welches insbesondere Mundtrockenheit auslf6st. Dann las ich noch den Rest der Symptome und dachte mir, dass kf6nnte gut passen!!! Nun ja, es passte dann auch. Die c4rzte diagnostizierten es zwei Wochen spe4ter Ein junger Arzt sagte mir damals ganz locker, er fe4nde das toll, wenn sich Patienten im Internet schlau machen , gerade bei schweren und komplizierten Erkrankungen. Er unterhielte sich auch sehr gerne mit gut informierten Patienten. (was nicht heisst, dass Nicht-Surfer auf der Strecke bleiben)Was die Einsche4tzung einer Website (Internetseite) angeht, gab mir dieser junge Arzt genau die gleichen Empfehlungen auf meinen Weg wie bereits oben im Artikel Diagnose per Mouseklick aufgeffchrt. Zu Anfang bewegte ich mich mit wachsender Begeisterung in den ffcr Laien leicht verste4ndlichen! Gesundheitsportalen, die mitunter aber auf die falsche Fe4hrte locken und zur Besprechung beim Arzt kein Fundament besitzen. Wie auch immer, bei mir im Hintergrund le4uft f6fters Dr. Internet , weil ich mich dadurch besser informiert ffchle. Jeder muss das selbst entscheiden. Ein Arztbesuch ist dadurch nicht zu ersetzen! LG Jutta