Diese Zielsetzung ist dem klassischen Marketingbereich nicht unbekannt, in ihrer Konsequenz jedoch nur mit Online-Medien schnell realisierbar: durch unmittelbare Analysen des Nutzerverhaltens auf laufende Online-Marketing-Kampagnen (Newsletter, Online-Werbung u. v. m.) kristallisiert sich täglich heraus, welche Aktionen Erfolg erzielen und welche nicht.
Der Online-Dialog ist treibende Kraft der Performance
Online-Aktionen sind auch schneller und individueller modifizierbar als im klassischen Marketing. Ist eine Printanzeige oder ein Prospekt einmal gedruckt, ist daran nicht mehr zu rütteln, ein Internetbanner oder der Text einer Homepage wird dagegen schnell mal ausgetauscht, die Keyword- Kampagne kurzfristig auf andere Stichwörter ausgerichtet. Im Performance-Marketing kommt es darauf an, eine möglichst individuelle und zielgruppendifferenzierte Ansprache zu integrieren. Denn umso besser lassen sich laufende Aktionen auswerten und umso sensibler kann man darauf reagieren.
Performance-Marketing ist also eine Art Dialog-Marketing auf Online-Basis
Performance-Marketing sollte als wichtiger Bestandteil des Mediamixes verstanden werden. Eine erfolgreiche Performance kann nur mit zeitlicher wie inhaltlicher Abstimmung aller Marketing-Maßnahmen erfolgen – ob es sich um Print- oder Online-Aktionen handelt. Die strategische Vernetzung bringt den Erfolg, wobei das Online-Netz einer permanenten Auswertung und Optimierung unterzogen wird.
Einem steten Wandel unterworfen ...
Nicht nur deren strategischer Einsatz, auch die Mittel des Performance-Marketing, sind einem steten Wandel unterzogen. Immer neue Bannerformen, Spezialwerbeformen, Suchmaschinenpräferenzen u. v. m. werden entwickelt. Ein guter Performer muss also auch technisch immer am Ball bleiben. Doch was gehört nun eigentlich ganz konkret zu Performance-Marketing?