Kommunikation

Ausgabe 22 Chefredakteur Rainer Schultz überlegt, welche Unternehmerqualitäten es braucht, damit die Wirtschaft in Schwung gerät. zum Artikel

Ausgabe 20 „Um die Ecke hat ein neuer Italiener aufgemacht“. Dass die Ehefrau ihren Mann hier eigentlich fragt, ob das Paar nicht einmal wieder Essen gehen will, entgeht dem Angesprochenen und frustriert folglich die Frau. Dieses Beispiel stammt aus dem Band
Deutsch – Frau, Frau – Deutsch, mit dem der Langenscheidt-Verlag die schon sprichwörtlichen Kommunikationsunterschiede zwischen den Geschlechtern aufgegriffen hat. zum Artikel

Ausgabe 19 Sicherlich gibt es im interkulturellen Austausch vieles zu beachten. Wie aber verhält man sich richtig, wenn man mit einem chinesischen Unternehmer ins Geschäft kommen möchte? zum Artikel

Ausgabe 19 Ab dieser Ausgabe starten wir eine Serie unsere Sprache betreffend. Wir sind in dieser Rubrik Wörtern auf der Spur, erklären ihre Herkunft und tragen so dazu bei, dass der Sinn oder die Symbolik noch besser verstanden wird. In der Werbekommunikation ist es wichtig, jede Wortbedeutung nuanciert zu kennen, um sie geschickt einsetzen zu können. Da ist manchmal auch die Geschichte eines Wortes interessant. Etymologie ist ein Begriff aus der Sprachwissenschaft. Für unsere Redaktion ist er die Herausforderung, hinter die ursprüngliche Bedeutung unserer so oft benutzten Wörter zu kommen. zum Artikel

Ausgabe 18 Viele Jahre ist es her. Irgendwo oder besser nirgendwo stand eins, wenn man es brauchte, das kleine gelbe Häuschen mit dem Posthorn drauf und mit dem schweren Telefon drin, mit einem zerfledderten Telefonbuch auf dem Tisch, bei dem immer die Seite fehlte, die man dringend für die Nummer brauchte. zum Artikel

Ausgabe 18 Menschen können im Dialog, von verschiedenen vorgefassten Meinungen ausgehend, oft zu übereinstimmenden Auffassungen gelangen, wenn sie sich mit den vorausgesetzten Tatsachen einig werden und dann bestimmte Regeln des Argumentierens und Schließens befolgen. zum Artikel

Ausgabe 18 Mixen Sie einen Cocktail aus Zutaten von Kommunikation und Information und Sie haben einen Kundenzulauf, wie Sie ihn sich schon immer gewünscht haben. zum Artikel

Ausgabe 16 Gut, dieser Titel ist nicht ganz ernst gemeint, denn das gemeinsame Ziel zur Weihnachtszeit, Jung und Alt auf der ganzen Welt glücklich zu machen, verbindet die beiden doch sehr stark. zum Artikel

Ausgabe 16 Ob Milka-Kuh, Meister Proper oder Dr. Best – Unternehmen verwenden Werbefiguren, um Produkte und Dienstleistungen zu personalisieren. Diese sollen „ihre” Marke im Gedächtnis der Kunden verankern und den Wiedererkennungswert erhöhen. zum Artikel

Ausgabe 16 Werbung wird immer beliebter und auch die Akzeptanz der Werbebotschaften in der deutschen Bevölkerung wächst, wie verschiedene Untersuchungen belegen. zum Artikel

Ausgabe 16 Die Aussichten für Direktmarketing in Deutschland sind trotz angespannter wirtschaftlicher Lage weiterhin positiv. zum Artikel

Ausgabe 15 Medien erwarten zu Recht professionelle Ansprechpartner - Werbetexte haben da keine Chance zum Artikel

Ausgabe 14 Der unerwartete Aufschwung der Wirtschaft ist kein Verdienst unserer neuen Regierung, getragen wird er durch die Ausfuhren. Der Export soll in diesem Jahr um 8,2 Prozent steigen, das hat kein Wirtschaftsweiser vorausgesehen. Die andere Seite: trotz Ankündigung unserer Kanzlerin fehlt der innere Ruck; Mehr Freiheit wagen, den Haushalt sanieren, das Steuersystem vereinfachen, die Sozialsysteme fundamental neu strukturieren, es wird Zeit. Die Welt boomt, das Regierungs-Duo sollte sich der ältesten Marketingregel besinnen, die es gibt, "Von nichts kommt nichts" zum Artikel

Ausgabe 14 Corporate Governance - oder wie gehen die Eigentümer mit ihrem Unternehmen um. Am Beispiel des größten europäischen Autobauers gibt es hierüber viele offene Fragen. zum Artikel

Ausgabe 13 Ein Unternehmen steht nie allein im luftleeren Raum. Stattdessen hat es im Rahmen der Unternehmenstätigkeit Kontakt zu den unterschiedlichsten Anspruchsgruppen (neudeutsch: Stakeholdern). Da sind zum Beispiel die Kunden, die man unter anderem durch Werbung immer wieder auf sich aufmerksam macht. Oder Lieferanten, mit denen man in ständigem Kontakt steht. Oder auch die Gesellschaft, die man durch bedachte PR-Arbeit immer wieder über das Unternehmen und unterschiedliche Engagements informiert. Und zu guter Letzt gibt es da noch die Mitarbeiter, die mit ihrem Grad an Produktivität maßgeblich für den Unternehmenserfolg verantwortlich sind. Bei dieser letztbenannten Anspruchsgruppe eines Unternehmens setzt das Internal Branding an. zum Artikel

Ausgabe 10 Wenn ein Unternehmen nicht auf seine Umgangsformen und Einstellungen zu Mitmenschen achtet, wird es ohne den großen Erfolg bleiben. Ethik zeigt, wie man Kunden und Mitarbeiter behandelt, es ist die Kunst, sich zu behaupten, ohne andere zurück zu drängen oder ihnen gegenüber Dominanz zu zeigen. Gute Beispiele gehen auf andere Menschen über, schlechte fallen dagegen unangenehm auf. zum Artikel

Ausgabe 10 Der Unternehmer und Physiker Ernst Abbe deckelte schon vor hundert Jahren Managergehälter. zum Artikel

Ausgabe 7 Das Reizwort »neu« hat an Attraktivität eingebüßt, wenn man bedenkt, was uns Konsumenten in den letzten Jahren als »neu« beschert wurde. Deshalb wird die Tatsache der kontinuierlichen Veränderung in unserem gesellschaftlichen Denken und Handeln nicht mehr so wie früher als »neu« empfunden. zum Artikel

Ausgabe 7 Eine gewagte These zum Thema „Meeting“: Die Wirtschaftslage ist deshalb so schlecht, weil die Entscheider und kreativen Köpfe der Unternehmen ständig zusammensitzen und über die schlechte Wirtschaftslage sprechen. Und darüber, wie man sie überwinden kann. Nur leider ist bisher niemand zu einem Ergebnis gekommen.
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Ausgabe 6 Werbung ist, trotz der allgemein ausgeschriebenen Krise, nach wie vor der drittgrößte Kostenposten in deutschen Unternehmen. Doch in vielen Fällen decken sich die Ausgaben für die Werbemaßnahmen in keiner Weise mit dem erwarteten Erfolg. zum Artikel

Ausgabe 4 Die Explosion des Informationsangebots ist für die Gesellschaft eine Frage der Differenzierung von wesentlichen Nutzen oder unwesentlichen Schrott zum Artikel