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Tina Roeder stellte auf der Frankfurter Messe ihr neues Set von Porzellan-Frühstücksschälchen vor

Tina Roeder

„Strawberry Muesli or a Croissant, Lilly?“ Mit großem Erfolg präsentierte Tina Roeder als auserwählte Jung-Designerin trendige Porzellan-Frühstücksschälchen auf der „talents“ vom 9. bis 13. Februar 2007.

 

Seit 2001 bietet die Messe Frankfurt auf der Ambiente, der größten Konsumgütermesse der Welt, unter dem Namen „talents“ jungen Designerinnen und Designern eine kostenlose Ausstellungsfläche. Die Ausstellungsmacher ermöglichen ihnen, sich über 4.600 internationalen Ausstellern und einem Fachpublikum von 140.000 Besuchern zu präsentieren, Kontakte zu Fachpresse und Herstellern zu knüpfen sowie Vertriebswege zu finden.

 

Tina Roeder studierte am Londoner Central Saint Martins College und erhielt 2004 ihren Master of Arts unter der Leitung von Droog Design von der Design Academy Eindhoven in den Niederlanden. Sie hat bereits an verschiedenen internationalen Ausstellungen teilgenommen, und ihre Arbeiten wurden in Magazinen in den Niederlanden und in Deutschland veröffentlicht. Seit 2005 arbeitet die junge Designerin an ihrer eigenen Produktreihe.

So macht das Frühstück richtig Freude

„Strawberry Muesli or a Croissant, Lilly?“ ist ein dreiteiliges Set von Frühstücksschälchen, ganz aus weißem Porzellan, innen glasiert und außen matt oder glänzend. Eine direkte und doch poetische Geschichte über die Frühstücksgewohnheiten eines Mädchens. Alles begann, als Tina Roeder Kinder auf einem Spielplatz mit Sandspielzeug spielen sah. „Ich fragte mich, welche Geschichten sie erfanden, ausgestattet mit nur drei oder vier Förmchen. Die Vorstellung eines Kindes ist offen, noch nicht eingeschränkt. Im Kopf eines Kindes ist alles möglich. So mag ich es, die Dinge zu betrachten, mit wachen Augen“, bemerkt sie. Ihr Schälchen-Set dreht sich um die individuellen Gewohnheiten, die die Designerin bei Freunden beobachtet hat.

 

Zum Beispiel wurde sie bei dem Schälchen mit Mädchengesicht durch ihre Freundin Daphne inspiriert. „Manchmal, wenn wir in Antwerpen zusammen frühstückten, aß Daphne ein super gesundes Frühstück mit Müsli und frischen Früchten und so fort, und dann rundete sie es mit einer oder zwei köstlichen belgischen Pralinen ab. Ich mag gerade diese „Unlogik“ und wollte diese Gewohnheit einfangen, indem ich ein winziges Pralinenschälchen zu meinem Set hinzufügte“, bemerkt das junge Talent. Ein anderer Freund gebraucht Dinge selten so, wie sie gewöhnlich verwendet werden; Roeder mag diese Idee.

 

Der Benutzer ist eingeladen, seine eigenen Gewohnheiten zu erfinden, oder die Geschichte fortzusetzen, die Tina Roeder begonnen hat. Denn die Designerin strebt danach, dass sich Menschen mit ihren Produkten beschäftigen und hofft, Objekte zu schaffen, die den Tag verschönern.

 

Kontakt: Tina Roeder

phone: +49 (0)175 7501259

www.tinaroeder.com

 

 

24.07.2012
07:14
Adefila:

Bill-Your comment tyeiifps the head-up-the-ass logic used by every anti-abortionist since time began. I use the term anti-abortionist, rather than your chosen term pro-life , because this senseless action, by definition, negates anny possible connotation the term pro-life could have.The bottom line, cutting through all your lame rationalizations (and by you, I mean all of your ilk), is that the practice of abortion is NOT illegal according to the courts of these United States. You may not like that fact, and you are free to move to another country(please), or work within the process to change the law. In fact, the courts have allowed for reasonable restrictions to be placed by the states upon the legal practice of abortion.What you, or anyone else, CANNOT do is commit murder, which has just happened. Ironically, despite the claims of being for life, you have taken a life. Ironically, despite claiming to do God's work, you have violated one of the most holy commandments in a house of worship, pretty much sealing your fate re: the afterlife. No need to pack a blanket.Without running through the entire laundry list of why a fetus is not a person, we can hit some highlights:Does the U.S. Census treat a fetus as a person?Does the federal government assign a SSN to a fetus?Why have a separate term, fetus , if it truly is just an unborn child?If it really is an unborn child, does that mean that a patient in a coma, or persistent vegetative state, is an undead corpse ?The list goes on and on. Only the most tortured logic and language allows for the linguistic concept of fetus as person. What happened here is murder, plain and simple. Don't do the crime if you can't do the time. Let this jerkoff exhaust his appeals, and then, I will be happy to throw the switch personally and watch the sparks fly from his burnt flesh.